Fälle aus der Praxis

Nach „Burnout“ – der Weg zurück an den Arbeitsplatz

Herr F. nahm im August 2017 eine Erstberatung bei fit2work in Anspruch. Er berichtete, dass er aufgrund eines Burnouts ein Jahr im Krankenstand gewesen sei und bis Ende August noch Rehageld beziehe. Er habe einen stationären Aufenthalt auf der Psychiatrie sowie eine seelische Reha in Rust absolviert und sei auch beim Psychosozialen Dienst in Behandlung gewesen. Sein Zustand sei schwankend -  es gäbe „gute und schlechte Tage“ – sein Ziel sei, wieder Vollzeit arbeiten zu können, aktuell sei er für 20 Stunden im IT-Bereich tätig. Sehr stark leide er im Moment noch unter sozialen Ängsten. Er wünsche sich Unterstützung bei der weiteren psychischen Stabilisierung.

 

Im Rahmen des psychologischen Basischecks konnte die Empfehlung einer regelmäßigen Psychotherapie ausgesprochen werden, was auch vom Kunden gewünscht war. Auch eine weitere Anwendung der bereits erlernten Progressiven Muskelentspannung sei zu unterstützen. Infolgedessen konnte mit Hilfe der Case Managerin eine Betreuung durch eine klinische Psychologin angebahnt werden.

 

 

Der Kunde konnte im Laufe der Beratung sichtlich von der angebahnten psychologischen Betreuung profitieren und an seinen Ängsten arbeiten. Er erhöhte auch langsam wieder das Stundenpensum im Rahmen seiner Tätigkeit. Zum Zeitpunkt des Feedbackgesprächs war der Kunde wieder Vollzeit tätig und gab an, dass die psychologische Betreuung sowie Begleitung durch fit2work maßgeblich zu seiner psychischen Stabilisierung beigetragen habe.

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Depression ist behandelbar – nach langem Krankenstand Arbeitsaufnahme mit 6-monatiger Wiedereingliederungsteilzeit

Herr Sch. nahm Anfang 2018 eine Erstberatung bei fit2work in Anspruch. Er berichtete über einen psychischen Zusammenbruch Ende 2017. Seitens des Facharztes wurde eine Depression festgestellt. Er wünsche sich Unterstützung bei der weiteren psychischen Stabilisierung bevor er an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Im Rahmen des psychologischen Basischecks konnten die Empfehlungen einer psychosozialen Reha, Psychotherapie, regelmäßige FA Kontrolle und eines sanften beruflichen Wiedereinstiegs ausgesprochen werden.

Der Kunde erhielt nach der Reha Psychotherapie im Einzelsetting und wird mit 25 Wochenstunden für die nächsten 6 Monate im Rahmen der Wiedereingliederungsteilzeit an seinen Arbeitsplatz zurückkehren.

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Beruflicher Neustart nach körperlicher- u. psychischer Stabilisierung

Frau I. nahm 2017 eine Erstberatung in Anspruch. Sie erhielt vom AMS die Empfehlung einen fit2work Standort aufzusuchen. Die Kundin war viele Jahre im Gesundheits- und Sozialbereich tätig. Seit 2,5 Jahren ist Frau I. arbeitslos gemeldet.

Sie musste das damalige DV auflösen, da es zu physischen und psychischen Problemen kam.  Im Case Management wurde gemeinsam an der körperlichen und seelischen Stabilisierung gearbeitet. Dies sah folgende Maßnahmen vor: regelmäßige Termine beim FA für Psychiatrie, Heilgymnastik, regelmäßige Termine beim PSD und psychosoziale Reha. Im zweiten Schritt wurde das Augenmerk auf die anderen Problemlagen gelegt. Es wurde gemeinsam an der Entwicklung von beruflichen Perspektiven, sowie an einem Aufbau eines sozialen Netzwerks gearbeitet. Nach 6 Monaten hat die Kundin eine unbefristete Teilzeitstelle angenommen. Dies sei laut Kundin das zurzeit richtige Arbeitspensum für Sie und Ihre Gesundheit.

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Jobverlust durch langen Krankenstand – Nach 2,5 Jahren Arbeitssuche wieder im Berufsleben

Frau V. nahm 2017 eine Erstberatung in Anspruch. Seit 2,5 Jahren ist sie arbeitslos gemeldet. Davor hat sie mehrere Jahre im Hotelbereich gearbeitet. Die Kundin wurde im Krankenstand gekündigt.

Sie hatte gesundheitliche Probleme im Bandscheibenbereich und häufige Panikattacken. Es wurden gemeinsam mit der Kundin folgende Maßnahmen umgesetzt: FA für Orthopäde, FA für Psychiatrie, Psychotherapie über BÖP, psychosoziale Reha und Entwicklung von berufliche Perspektiven. Die Kundin hatte 7 Monate nach Beginn des CM eine unbefristete Arbeitsstelle mit 25 Wochenstunde im Hotelbetrieb angenommen. Im Feedbackgespräch bestätigte die Kundin, dass sich Ihre gesundheitliche Situation deutlich verbessert hat und Sie Ihre derzeitige Arbeit nicht überanstrengt.

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Erhalt des Arbeitsplatzes nach langem Krankenstand durch professionelle Unterstützung von Psychotherapeuten und Fachärzten.

Herr T. suchte nach dem Erhalt eines Schreibens von Seitens der BGKK die fit2work Beratungsstelle auf. Der Kunde ist seit über 20 Jahren im Gesundheitsbereich tätig. Er war längere Zeit im Krankenstand aufgrund von Bandscheibenproblemen und einer Depression. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz in Vollzeit war für ihn mit einer sehr hohen Anstrengung verbunden.

 Einen Antrag auf Reduzierung der Arbeitszeit hat der Arbeitgeber nicht genehmigt, aufgrund von Personalengpässen. Der Kunde setzte sehr engagiert die Empfehlungen von seitens des Arbeitsmediziners und des Arbeitspsychologen um. Dazu gehörte ein regelmäßiger Facharztbesuch beim Neurologen, Orthopäden und Psychiater, sowie die Teilnahme an einer Kur, die Suche eines Psychotherapeuten und die Teilnahme an einem Entspannungskurs. Es fand mit dem AG und dem Betriebsrat ein gemeinsames Gespräch statt, dessen Ergebnis eine Stundenreduktion von 10 Wochenstunden war. Im Feedbackgespräch äußerte der Kunde, dass er sich zunehmend stabilisiere und bereits überlegt mit Ende 2018 auf VZ aufzustocken.
 

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(zuletzt aktualisiert: 2. Quartal 2018)

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