Fälle aus der Praxis

Gesundes Arbeiten

Frau L. arbeitet bereits langjährig in einer Buchhandlung. Als sie sich zwecks Beratung an fit2work wandte, klagte sie über chronische Rückenschmerzen und zunehmende psychische Belastungen. Nach erfolgter arbeitsmedizinischer und arbeitspsychologischer Abklärung unterstütze sie die Beraterin bei der Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen: eine Psychotherapie wurde organisiert, an der Frau L. laufend teilnimmt; ebenso eine multimodale Schmerztherapie, die Frau L. im Laufe der Beratung erfolgreich abschließen konnte.

 

Zusätzlich wurde Frau L. bei der Anbahnung von Bewegungs- und Entspannungsprogrammen unterstützt; sie mache nun Yoga, gehe regelmäßig laufen und besuche ein Fitnesscenter. Ihre gesundheitlichen Beschwerden hätten sich durch die absolvierten Maßnahmen so weit gebessert, dass sie auch psychisch den Mut gefunden habe, sich eine neue Beschäftigung zu organisieren, wo Belastungen des Rückens und der Psyche nun keine Rolle mehr spielen würden. Es gehe ihr gesundheitlich und beruflich wieder gut, sie habe keine Schmerzen mehr.

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Neuer Mut führt zu neuer Beschäftigung

Frau G. kann umfassende berufliche Erfahrung in den Bereichen Reinigung und Produktion vorweisen. Eine Krebserkrankung warf sie jedoch beruflich und persönlich aus der Bahn. In der Erstberatung berichtete Frau G. von massiven psychischen Belastungen im Umgang mit der Erkrankung, von Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule sowie einer starken Gewichtszunahme seit Ausbruch der Krankheit.

Eine gesundheitliche Abklärung im Rahmen eines großen Basischecks ergab medizinische und berufliche Empfehlungen, die gemeinsam mit Frau G. in der Beratung in Angriff genommen wurden. Frau G. wurde bei der Österreichischen Krebshilfe angebunden, wo sie laufend in psychoonkologischer Betreuung sei, was ihr psychisch sehr gut tue. Zudem wurde eine psychoonkologische REHA beantragt und bewilligt, eine orthopädische REHA im Anschluss ist geplant. Hinsichtlich beruflicher Perspektiven wurde Frau G. über die REHA-Beratung beim AMS informiert, die sie dann auch in Anspruch nehmen konnte. Ebenso nahm sie fachärztlich-psychiatrische Beratung in Anspruch.

 

Am Ende des Beratungsprozesses berichtete Frau G. stolz, es gehe ihr nun durch die eingeleiteten Maßnahmen so weit besser, dass sie wieder den Sprung ins Berufsleben gewagt habe; sie fühle sich psychisch wieder gut und freue sich, endlich zu einem adäquaten Umgang mit ihrer Erkrankung gefunden zu haben.

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Weg mit den Ängsten!

Bereits seit 7 Jahren ist Frau F. im Verkauf tätig. Wegen zunehmender psychischer Probleme, Depressionen und Angststörungen entschloss sie sich, Beratungsleistungen bei fit2work in Anspruch zu nehmen. Ein arbeitspsychologischer Basischeck erwies eine entsprechende Unterstützung zur psychischen Stabilisierung als geboten.

Für Frau G. konnte eine regelmäßige Psychotherapie organisiert werden, zudem nimmt sie regelmäßig fachärztliche psychiatrische und neurologische Termine wahr. Durch diese gesundheitsfördernden Maßnahmen habe sich ihre Situation so weit gebessert, dass auch berufliche Perspektiven erörtert werden konnten. Neben Informationen zu einer geeigneten Arbeitsassistenz wurde sie auch über die Modalitäten zum Nachholen eines Lehrabschlusses und über vorhandene Fördergeber informiert.

 

Am Ende der Beratung äußerte sich Frau F. dahingehend, dass sie mögliche Angebote zur beruflichen Unterstützung nun doch nicht in Anspruch nehmen wolle. Es gehe ihr psychisch zunehmend besser, sie verspüre wieder Energie und Freude an der Arbeit und genieße dadurch ein besseres Arbeitsleben und bessere Arbeitsbedingungen.

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