Aktuell

11.12.2020

Interview mit einer Kundin über die Online-Beratung bei fit2work

Frau S., Sie haben sich für eine Online-Beratung bei fit2work entschieden. Warum?

 

Ich habe einen Termin bei fit2work benötigt, da das AMS eine Empfehlung bezüglich meiner körperlichen Beschwerden haben wollte. Auf Grund des Coronavirus wurde mir dann bei fit2work neben der Möglichkeit einer persönlichen Beratung auch eine telefonische oder Online-Erstberatung angeboten. Die Option einer Online-Beratung habe ich aus Corona Sicherheitsgründen gerne in Anspruch genommen. Es hat mich gefreut, dass fit2work diese Möglichkeit anbietet.

 

Wie war für Sie der erste Online-Termin bei fit2work?

 

Am Anfang war ich etwas nervös, ob ich das technisch überhaupt hinbekomme. Ich hatte vorher noch nie eine Videokonferenz. Es war aber schlussendlich ganz einfach, weil ich nur auf einen Link in meinen Mails klicken musste. Als dann die Case Managerin auf meinem Bildschirm erschien, hörte ich sie anfangs nicht. Dann hat sie mich angerufen und erklärt, was ich im Programm machen muss. Dann funktionierte es technisch sehr gut und ich konnte mich einwandfrei mit der Beraterin unterhalten und hab sie am Bildschirm auch gut sehen können. Das fand ich sehr positiv, und hat sich angefühlt wie in einem persönlichen Beratungstermin wo man sich gegenübersitzt.

 

Was fanden sie positiv an der Online-Beratung?

 

Positiv war, dass ich trotz Pandemie eine tolle Beratung bekam. Aber auch die finanziellen Kosten auf Grund des Bustickets konnte ich mir sparen, worüber ich sehr froh war, da das AMS Geld doch recht knapp ist. Und was ganz toll war: ich konnte zu Hause bei meinen Kindern bleiben und musste keinen Babysitter suchen.

 

Was waren noch Besonderheiten in der Online-Beratung?

 

Eigentlich waren nur die ersten Minuten kurz unangenehm, weil ich noch nie an einer Videokonferenz teilgenommen hatte. Aber ich habe ganz schnell gemerkt, dass es gar kein Problem für mich war, so zu kommunizieren. Ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden habe, und sehe sehr viele Vorteile dabei. Außerdem könnte es sein, dass ich eine Videokonferenz bei meinem zukünftigen Arbeitsplatz auch mal brauchen werde. Dann kenne ich es schon und habe keine Scheu mehr in der Anwendung.