Fälle aus der Praxis

Ab zu neuen Ufern

Frau B. berichte im Rahmen der fit2work Beratung von gesundheitlichen sowie beruflichen Problemen. Die Kundin sei berufstätig, müsse aber täglich schwere körperliche Arbeit verrichten. Auch mit dem hohen Arbeitspensum und dem Druck im Job könne sie schlecht umgehen. Sie leide unter Rückenschmerzen und psychischer Belastung. Die Case Managerin bei f2w empfiehlt Frau B. Physiotherapie, den Beginn einer klinisch-psychologischen Behandlung sowie Kunsttherapie. Frau B. nimmt das Angebot gerne an und setzt es sofort um. Im Bereich der beruflichen Perspektivenentwicklung wird mit dem Dienstgeber eine Möglichkeit einer innenbetrieblichen Umschulung geklärt. Auch die Option der Wiedereingliederungsteilzeit wurde mit der Kundin thematisiert. Nach absolvierten physikalischen Behandlungen gehe es der Kundin gesundheitlich viel besser. Sie beginnt ein neues Dienstverhältnis. Hier müsse sie seltener schwere körperliche Arbeiten verrichten. Merklich besser gehe es Frau B. auch psychisch, hier hebt sie die psychotherapeutische und die klinisch-psychologische Unterstützung sowie eine Veränderung im Berufsleben hervor.

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Eine gute Kooperation

Frau I. wandte sich auf Empfehlung ihres Hausarztes aufgrund starker psychischer Probleme an fit2work. Während der Beratung befand sich Frau I. im Krankenstand und absolvierte psychosoziale Rehabilitation. Gemeinsam mit fit2work Personenberatung wollte die Kundin ihren Wiedereinstieg in den Beruf planen. Frau I. schlug für sich 2 Beratungswege an. Einerseits nahm sie fit2work Personenberatung zur Unterstützung bei der gesundheitlichen Problematik in Anspruch, andererseits wurde gemeinsam mit dem Dienstgeber die Beratung durch fit2work Betriebsberatung in die Wege geleitet. Frau I. absolvierte eine klinisch-psychologische Behandlung und anschließend die Kunsttherapie auf Anraten der Case Managerin. Aktuell nütze Frau I. teilweise die Möglichkeit der Telearbeit. Die Kundin mache viel Sport, konnte das Gewicht reduzieren und gehe ihren Hobbies nach. Es gehe ihr psychisch viel besser, auch körperlich habe sie keine Beschwerden mehr.

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Ein neuer Anfang

Aufgrund schwankender psychischer und finanzieller Problematik wandte sich Frau A. an fit2work. Nach einer Burn Out Diagnose in vergangenen Jahren absolvierte die Kundin eine medizinische Rehabilitation, die zur Wiederherstellung ihrer psychischen Gesundheit führte. Ein vor kurzem angefangenes Dienstverhältnis wurde nach dem Probemonat gekündigt. Zusätzlich trug ein Übergriffsvorfall zur verstärkten psychischen Instabilität bei, die sich laut Kundin in Alpträumen bzw. in einer nicht einsetzenden Erholung äußerte. Zum Beratungsbeginn verfügte Frau A. über kein geregeltes psychotherapeutisches Setting. Nach Absolvierung der arbeitspsychologischen Abklärung wurden seitens der fit2work-Beraterin Schritte in Bereichen Gesundheit, Finanzen und Beruf eingeleitet. Daraufhin begann die Kundin eine Psychotherapie und besuchte einen Facharzt für Psychiatrie. Um den ungesunden Lebensstil zu ändern bekam Frau A. von der Case Managerin Empfehlungen hinsichtlich der Raucherentwöhnung und Ernährungsberatung, die sie sofort umsetzte. Um berufliche Schritte erfolgreich verwirklichen zu können, wurde mit der Kundin ein belastungsangepasster Einstieg besprochen. Durch die eingeleiteten Maßnahmen im Rahmen der fit2work Personenberatung gehe es Frau A. sowohl im gesundheitlichen als auch beruflichen Bereich viel besser. Sie setze die Therapie fort und habe ihre Ernährung umgestellt. Auch beruflich wird die Kundin Anfang nächsten Jahres ein Dienstverhältnis in ihrem ehemaligen Unternehmen wieder aufnehmen.

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Mit fit2work-Unterstützung an sich arbeiten

Herr W. hatte nach Schwierigkeiten im Studium dieses abgebrochen und ist seit 2015 auf der Suche nach einem adäquaten Berufseinstieg. In der Erstberatung berichtete er von Substanzmissbrauch in jugendlichen Jahren und darauffolgenden Therapien; ein psychiatrisches und psychotherapeutisches Setting sei aktuell gegeben. Eine arbeitspsychologische Abklärung bei fit2work brachte als Ergebnis, dass eine weitere psychische Stabilisierung vor einer beruflichen Orientierung vorrangig sei.

Im nachfolgenden Beratungsverlauf wurde intensiv an der Aufrechterhaltung des bestehenden Beratungssettings gearbeitet. In Folge konnte Herr W. über fit2work eine Gruppentherapie in Anspruch nehmen, nahm seine Freizeitaktivitäten wieder auf und wurde bei der Kontaktanbahnung zu einer weiteren Stabilisierungsmaßnahme unterstützt. Durch diese Maßnahmen und eine Anpassung der Medikation konnte letztere schrittweise verringert werden und letztlich ganz abgesetzt werden. Herr W. fühlte sich nach einigen Monaten wieder soweit stabil, dass er sein Studium erfolgreich wiederaufnehmen konnte; er wisse, er müsse noch an sich arbeiten, sei aber froh zusehen, dass entsprechende Bemühungen sich doch lohnen würden.

 

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Belastung in Betreuungssituationen

Frau I. wandte sich aufgrund der Empfehlung eines Arztes an fit2work, da es in der Arbeit aufgrund von psychischen Problemen zu Belastungen bei der KundInnenbetreuung gekommen sei. Sie musste daher in den Krankenstand gehen, begann mit einer Psychotherapie und absolvierte eine psychosoziale Rehabilitation.

In dieser Zeit wandte sie sich an fit2work, um den Wiedereinstieg in die Arbeit zu planen. Sie absolvierte eine Erstberatung, eine arbeitsmedizinische und arbeitspsychologische Abklärung sowie eine Intensivberatung und gemeinsam mit dem Arbeitgeber wurde die Betreuung durch die fit2work Betriebsberatung in die Wege geleitet.

Über die beiden Betreuungsschienen konnte ein Telearbeitsplatz für zu Hause organisiert werden, um bezüglich des Kundenkontaktes entlastet zu sein. Nebst der bestehenden Psychotherapie konnte die Teilnahme an einer Kunsttherapie im Einzelsetting in die Wege geleitet werden.

Im Rahmen des Feedbackgesprächs berichtete die Kundin, dass sie diese beiden Maßnahmen unterstützen, ihre Arbeit wieder gesund und mit Freude bewältigen zu können.

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Wenn Belastung krank macht

Frau A. (38 Jahre), von Beruf Kindergartenpädagogin mit aufrechten Dienstverhältnis, aber sich im Krankenstand befindend, kommt mit depressiver Symptomatik und körperlichen Beschwerden (Nacken- Schulter -und Rückenschmerzen, Fersensporn) zu fit2work. Im Rahmen der Erstberatung wurde eine Anamnese erstellt mit der Empfehlung, eine arbeitsmedizinische und arbeitspsychologische Abklärung durchführen zu lassen. Daraus wiederum resultierten die gesundheitsfördernden Maßnahmen (Psychotherapie, Schmerztherapie), die im Case Management umgesetzt werden sollten.

Kundin hat schon länger Psychotherapie in Anspruch genommen, aber eine nachhaltige psychische Stabilisierung ist nicht eingetreten. Daher war ein Therapeutenwechsel unumgänglich. Mit dem neuen Psychotherapeuten wurde auch das Thema Trauerverarbeitung thematisiert und die Kundin erkannte, dass sie nicht nur unter dem beruflichen, sondern auch emotionalen Stress sehr gelitten hatte. Durch die regelmäßigen Settings konnte sie Verdrängtes aufarbeiten und fühlt sich jetzt befreiter und glücklicher.

Zur Behandlung des Bewegungs- und Stützapparates wurde ihr die Teilnahme an einer multimodalen Schmerztherapie angeraten. Nach 4 Wochen konnte sie bereits bekannt geben, dass sich ihre Schmerzsymptomatik verbessert habe und durch das Erlernen von Entspannungstechniken (autogenem Training, progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) kann sie mittlerweile besser mit Stress umgehen und dafür sorgen, dass dieser nicht wieder verstärkt zu Nacken- und Schulterverspannungen führt.

Neben der gesundheitlichen Stabilisierung kam es auch zu positiven beruflichen Veränderungen.

Die Kundin hat ihren Krankenstand beendet und ihre Arbeit wieder aufgenommen, allerdings hat sie die Arbeitszeit auf 31 Stunden reduziert.

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Mit fit2work umfangreich und erfolgreich eingebunden

Frau B. arbeitet im Bürobereich, befand sich aber im Krankenstand, als sie sich an fit2work zwecks Beratung wandte. Sie sei unzufrieden mit ihrer Arbeit und leide unter Depressionen und Ängsten. Eine arbeitspsychologische Abklärung ergab als Empfehlungen eine adäquate psychotherapeutische Behandlung sowie die Unterstützung in beruflicher Hinsicht durch eine Arbeitsassistenz.

Im nachfolgenden Beratungsverlauf wurden die einzelnen Schritte umgesetzt. Frau B. begann eine Psychotherapie und wurde über Möglichkeiten gesundheitsfördernder Freizeitgestaltung informiert (Yoga, Achtsamkeitstraining, was sie beides in Folge auch durchführte). Zudem wurde sie hinsichtlich beruflicher Absicherung an eine Arbeitsassistenz angebunden. Bezüglich einer einvernehmlichen Auflösung ihres stressenden Dienstverhältnisses wurde ein Kontakt zur Arbeiterkammer angebahnt. Am Ende berichtete Frau B. nicht nur von einer wesentlichen Besserung ihres psychischen Befindens, sondern auch davon, nach einvernehmlicher Auflösung reibungslos in ein neues Dienstverhältnis mit verbesserten Rahmenbedingungen gewechselt zu haben.

Empfohlen wurde nach arbeitsmedizinischer und arbeitspsychologischer Abklärung im Rahmen eines  großen Basischecks eine Anbindung an einen Facharzt für Orthopädie, eine multimodale Schmerztherapie sowie die Anbahnung eines psychotherapeutischen Settings aufgrund der familiären Belastungen.

 

Im Beratungssetting konnte Frau P. durch Unterstützung beim Aufbau einer Hospizbegleitung in dieser schwierigen familiären Phase entlastet werden. Dadurch konnte sie die empfohlenen Maßnahmen eigenständig umsetzen und gab zuletzt an, dass sich ihre psychischen und körperlichen Beschwerden durch die Therapien deutlich gebessert hätten. Es gehe ihr sogar soweit wieder besser, dass sie eine neue Beschäftigung habe aufnehmen können, die gut mit ihren gesundheitlichen Problemen bewältigbar sei, wovon sie auch psychisch sehr profitiere.

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