Fälle aus der Praxis

„Doppelt hält besser und ist in manchen Fällen auch nachhaltiger“

Frau P., 44 Jahre, hatte bereits im Jahr 2016 eine fit2work Beratung beansprucht. Aufgrund einer neuerlichen Verschlechterung ihres gesundheitlichen Allgemeinzustandes nahm die Kundin auf Empfehlung ihres AMS Beraters neuerlich Kontakt über die fit2work hotline auf und vereinbarte im Rahmen der Basisinformation einen Termin im Hinblick auf neuerliche Unterstützung/Begleitung durch fit2work bzw. für eine Fallwiederholung. Aufgrund der erneut aufgetretenen bzw. vorliegenden Problemstellungen wurde gemeinsam mit der Kundin die Durchführung eines großen Basischecks, sowie weiterfolgend die Einleitung einer Intensivberatung vereinbart. Frau P. hat nach positivem Abschluss der Handelsakademie und Ablegung der Buchhaltungsprüfung über 24 Jahre hindurch bei einem Steuerberater in diesem Berufsbild gearbeitet. Das Dienstverhältnis wurde letztendlich nach einem mehrmonatigen Krankenstand aufgelöst. Zwischenzeitlich, bzw. zum Zeitpunkt der fit2work Erstberatung, war die Kundin bereits bei der zuständigen Regionalstelle des AMS als arbeitssuchend bzw. arbeitslos gemeldet. Sie würde wieder sehr gerne in ihrem erlernten Beruf auf Teilzeitbasis tätig werden, fühlt sich aktuell jedoch auf psychischer Ebene sehr belastet und hat Angst davor, bei einem Arbeitsversuch zu scheitern.

Die Kundin leidet nach wie vor unter Kreuzschmerzen und hat in diesem Kontext eine medizinische Kurmaßnahme beansprucht, von welcher sie zwischenzeitlich bzw. zum Zeitpunkt der fit2work Erstberatung gut profitieren konnte. Im Vorfeld wurde auch ein Erschöpfungssyndrom diagnostiziert, welches die Kundin in ihrem zuletzt ausgeübten Dienstverhältnis auch veranlasste, in einen längeren Krankenstand einzutreten. Auf psychotherapeutischer Ebene präsentiert sich Frau P. zwischenzeitlich gut versorgt; eine verordnete Medikation – welche ebenso zu einer Linderung der Symptomatik beigetragen hat – wurde zwischenzeitlich von der Kundin durch die Einnahme von rein pflanzlichen Mitteln ersetzt bzw. wurden die Psychopharmaka von Frau P. abgesetzt. Eine bereits begonnene Psychotherapie wird jedoch weiterhin regelmäßig beansprucht. Die Kundin gibt an, dass ihre psychische Befindlichkeit als auch Stressbelastbarkeit noch immer größeren Schwankungen unterworfen sei und Frau P. komme – insbesondere bei Mehrfachanforderungen – „leicht aus dem Tritt“. Die Kundin habe daher Angst bei einem Arbeitsversuch zu scheitern und den gestellten Anforderungen nicht genügen zu können. Sie erhoffe sich durch die erneute Kontaktaufnahme hin zu fit2work eine Einschätzung ihrer aktuellen Belastbarkeit und körperlichen Leistungsfähigkeit. Ebenso besteht der Wunsch im Hinblick auf eine erneute, nachhaltige, psychische Stabilisierung sowie Begleitung bei einem belastungsangepassten beruflichen Wiedereinstieg auf Teilzeitbasis, bzw. beim Ausloten von beruflichen Alternativen bzw. Möglichkeiten einer eventuellen Umschulung.Aufgrund der vorliegenden Problemstellungen wurde seitens der Case Managerin – wie bereits zu Eingang erwähnt - ein großer Basischeck im Rahmen einer arbeitsmedizinischen als auch arbeitspsychologischen Abklärung indiziert. Die daraus resultierenden Ergebnisse im Bereich der Arbeitsmedizin als auch im Bereich der Arbeitspsychologie besagten, dass die Kundin die zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Buchhalterin fortsetzen könne. Ebenso wurden gesundheitsfördernde Empfehlungen ausgesprochen. Diesbezüglich wurden eine fachärztlich-psychiatrische Konsultation und Behandlung der klinische relevanten Angstsymptomatik, Einleitung einer Physiotherapie, Rückenschule, Rückengymnastik sowie eine Intensivierung der bereits laufenden Psychotherapie angeraten. Die Ziele in der fit2work Intensivberatung wurden weiterfolgend auf die gesundheitliche Stabilisierung auf psychischer Ebene sowie die Erarbeitung von beruflichen Möglichkeiten und die damit einhergehende Unterstützung bei einem belastungsangepassten beruflichen Wiedereinstieg gesetzt. Frau P. zeigte sich über den gesamten fit2work Beratungsverlauf hinweg bemüht, an einer Verbesserung ihrer gesundheitlichen Situation mit Hilfe der gesundheitsfördernden Empfehlungen aus dem großen Basischeck als auch den gemeinsam erarbeiteten Meilensteinen zu arbeiten. Noch während der laufenden fit2work Intensivberatung konnte die Kundin in ein Teilzeitdienstverhältnis als Buchhalterin eintreten. Frau P. gab im Rahmen des geführten Abschlussgesprächs an, dass sie sich zwischenzeitlich gut einarbeiten konnte und das gestellte Arbeitspensum durchaus im Rahmen ihrer Möglichkeiten liege. Auch die Arbeitszeiten im Rahmen der Teilzeitanstellung und die dadurch gewonnene Flexibilität würde die Kundin als sehr angenehm erleben, was zusätzlich zu einer Entspannung in ihrem privaten Umfeld beitrage. Es wurde mit Frau P. vereinbart, dass die Überprüfung im Hinblick auf die Nachhaltigkeit des beruflichen Wiedereintritts im Rahmen des vereinbarten Feedbackgesprächs Anfang Jänner 2020 erfolgen werde.  Die Kundin blickt mittlerweile ihrer  beruflichen sowie  privaten Zukunft sehr positiv entgegen und ist zwischenzeitlich davon überzeugt, nachhaltig beruflich Fuß fassen zu können.

 

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„Gesundheitlich gestärkt und ein belastungsangepasster beruflicher Wiedereinstieg – zwei Komponenten für einen nachhaltigen Verbleib im Arbeitsprozess“

Herr L., 46 Jahre,  nahm aufgrund einer Empfehlung des zuständigen AMS Beraters telefonisch Kontakt zu fit2work auf und vereinbarte im Rahmen der Basisinformation einen Termin zur Erstberatung. In diesem Termin wurde in weiterer Folge – im Hinblick auf die vorliegenden Problemlagen eine arbeitsmedizinische als auch arbeitspsychologische Abklärung - im Rahmen eines großen Basischecks -  und in weiterer Folge die Einleitung einer Case Managementberatung vereinbart.Der Kunde hat nach Beendigung der Pflichtschule eine Lehre zum Tischler mit der Lehrabschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen. Im Anschluss daran war Herr L. als Dachdeckergehilfe und als Hilfsarbeiter im Baugewerbe beruflich tätig. Aufgrund von

 körperlichen - jedoch überwiegend psychischen Belastungen - kam es letztendlich zu einem Zusammenbruch mit einem einhergehenden längeren Krankenstand. Zum Zeitpunkt der Erstberatung bei fit2work ist Herr L. als arbeitslos und arbeitssuchend bei der zuständigen Regionalstelle des AMS gemeldet. Im Hinblick auf einen beruflichen Wiedereinstieg präsentierte sich der Kunde im Rahmen der fit2work Erstberatung als orientierungslos, kommunizierte jedoch seine Bestrebungen im Hinblick auf einen belastungsangepassten Wiedereintritt in den Arbeitsprozess im Rahmen einer Teilzeitanstellung.

Herr L. beschreibt bei der fit2work Erstberatung körperliche Problemstellungen im Bereich der Wirbelsäule. Psychosoziale Problemlagen – Scheidung, finanzielle Probleme, Probleme am Arbeitsplatz und eine schwierige Kindheit – führten letztendlich zu einem signifikant erhöhten psychischen Leidensdruck, welcher letztendlich  zu einem stationären Aufenthalt an der psychiatrischen Abteilung des LKH Graz führte. Ebenso hat der Kunde im Vorfeld einen psychosozialen Rehabilitationsaufenthalt absolviert und präsentierte sich zu Beratungsbeginn in entsprechende Versorgungsstrukturen eingebunden. Im Rahmen einer Teilnahme bei fit2work erhoffe er sich weitere Unterstützung im Hinblick auf eine nachhaltige gesundheitliche Stabilisierung als auch Unterstützung bei einem beruflichen Wiedereinstieg. Aus diesem Grund wäre er auch vor einiger Zeit von der Steiermark nach Kärnten übersiedelt um nochmals „neu durchstarten“ zu können. Als mögliches Berufsbild im Hinblick auf einen Wiedereintritt in den Arbeitsprozess konnte der Kunde zu Beratungsbeginn für sich das Berufsbild eines „Maschineneinstellers“ definieren. Im Rahmen des durchgeführten großen Basischecks ergaben die Stellungnahmen im arbeitsmedizinischen als auch arbeitspsychologischen Kontext, dass eine berufliche Tätigkeit als Tischler oder Bauhilfsarbeiter nicht mehr anzustreben sei; die gewünschte Arbeit als Maschineneinsteller jedoch von beiden Seiten befürwortet werden könne. Die gesundheitsfördernden Empfehlungen aus dem Basischeck präsentierten sich in den Bereichen einer fachärztlich-orthopädischen Behandlung, der Einleitung einer Physiotherapie, die Inanspruchnahme einer Multimodalen Schmerztherapie sowie einer medizinischen Kurmaßnahme. Ebenso wurden eine fachärztlich-psychiatrische Behandlung mit entsprechenden Verlaufskontrollen und die Einleitung einer Gesprächstherapie mit dem Schwerpunkt Stressmanagement, Orientierung und Ich-Stärkung empfohlen. Aufgrund der aktiven Mitarbeit im Hinblick auf die Umsetzung der gesundheitsfördernden Empfehlungen – resultierend aus dem durchgeführten Basischeck -  konnte sich Herr L. gesundheitlich gut stabilisieren. Ebenso gab es seitens des Kunden eine hohe Motivation im Hinblick eines beruflichen Wiedereinstiegs, welcher letztendlich auch gelungen ist. Im Rahmen des durchgeführten Feedbackgesprächs zur Überprüfung der Nachhaltigkeit, gab Herr L. an, nach wie vor als Hausmeister in einer Ferienanlage beruflich auf Teilzeitbasis tätig zu sein. Ebenso werden seitens des Kunden nach wie vor fachärztliche psychiatrische Verlaufskontrollen als auch psychosoziale Beratungstermine beim Verein Lichtblick wahrgenommen. Seiner weiteren beruflichen Zukunft sieht Herr L. positiv entgegen und ist überzeugt, nachhaltig beruflich tätig sein zu können.

 

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„Im Rahmen bzw. mit Hilfe der Wiedereingliederungsteilzeit belastungsangepasst und gesundheitlich gestärkt wieder im Arbeitsprozess angekommen“

Herr E., 56 Jahre,  wurde von seinem Arbeitgeber im Rahmen eines Krankenstandes auf die Möglichkeit einer Wiedereingliederungsteilzeit und die Abwicklung selbiger über fit2work aufmerksam gemacht. Er nahm daraufhin als Selbstmelder telefonisch Kontakt über die fit2work hotline auf und vereinbarte im Rahmen der Basisinformation einen Termin zur Erstberatung bzw. zur Auslotung von entsprechenden Möglichkeiten in Richtung einer Wiedereingliederungsteilzeit. Der Kunde hat nach Absolvierung der Pflichtschule eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann mit der Lehrabschlussprüfung positiv beendet. Im Anschluss daran war Herr E. durchgehend bis 1984  im erlernten Berufsbild tätig. Seit März des genannten Jahres arbeitet der Kunde als kaufmännischer Angestellter bei der Firma Spar mit angeschlossener Tankstelle. Herr E. gab im Rahmen der fit2work Erstberatung an, sehr gerne wieder an seinen angestammten Arbeitsplatz zurückkehren zu wollen, da ihm die Arbeit nach wie vor sehr viel Freude bereiten würde.

Seit seiner Jugend erlebte der Kunde psychische Belastungen, die sich durch die Alkoholkrankheit des Vaters, seiner persönlich gesteigerten Hilfsbereitschaft anderen Personen gegenüber und einer psychischen Erkrankung der eignen Ehefrau stetig verstärkt hätten. Seit ungefähr 20 Jahren werden seinerseits in diesem Kontext daher immer wieder Psychotherapietermine in Anspruch genommen. Im Sommer  verstärkten sich allerdings die psychischen Belastungen so sehr, dass der Kunde einen mehrwöchigen stationären Krankenhausaufenthalt in Anspruch nehmen musste, da die bis dahin angewendeten Unterstützungssysteme nicht mehr ausreichend waren. Der Kunde beschreibt in diesem Zusammenhang eine innere Leere, Motivations- und Antriebslosigkeit sowie fehlende Wertschätzung für sich selbst und den Umstand mit sich und seiner Freizeit nicht umgehen zu können. Herr E. beschreibt sich persönlich als Mensch der gut funktioniere, aber „nicht lebendig“ wäre. Zum Zeitpunkt der Erstberatung präsentierte sich der Kunde wieder gut in ein Versorgungssystem eingebunden und gab an, sich für einen belastungsangepassten beruflichen Wiedereinstieg bereit zu fühlen. Zusätzlich bestehen über mehrere Jahre hinweg Problemstellungen im Bereich der Wirbelsäule; auch in diesem Bereich präsentiert sich der Kunde hausärztlich bzw. fachärztlich gut versorgt. Herr E. wolle mittels Inanspruchnahme der Wiedereingliederungsteilzeit seine berufliche Tätigkeit wieder belastungsangepasst aufnehmen und langfristig gesundheitsschonend ausüben. Aktuell befindet sich E. bereits seit kurzer Zeit (Monatsfrist für WIETZ gegeben) wieder im Arbeitsprozess, glaubt aber nicht diesen bereits wieder langfristig im vollen Stundenausmaß von 38,5 Wochenstunden ausüben zu können.

 

In weiterer Folge wurde ein medizinischer Basischeck mit der Schwerpunktsetzung „WIETZ“ eingeleitet. Daraus ergab sich, dass lt. arbeitsmedizinischer Stellungnahme  die Wiedereingliederungsteilzeit für Herrn E. zu befürworten ist. Folgende Punkte bzw. Bereiche sind jedoch in diesem Zusammenhang während der Wiedereingliederungsteilzeit gesondert zu beachten bzw. zu berücksichtigen:

  • Das Heben und Tragen von Lasten sowie bestimmte Drehbewegungen im Schulterbereich stellen besondere Anforderungen an den Bewegungs- und Stützapparat dar
  • Die Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter bedarf emotionaler Stabilität, stetigem Konzentrationsvermögen, Reaktionsvermögen sowie Verantwortung für den Tankstellenbereich
  • Bei der Arbeit als Tankwart können sich die Witterungsbedingungen, wie Kälte, Hitze, Nässe oder Zugluft belastend auswirken.

Aus Sicht des Arbeitsmediziners ist für den Zeitraum der Wiedereingliederungsteilzeit – wenn die oben angeführten Punkte berücksichtigt werden - keine Adaptierung des Arbeitsplatzes notwendig. Gemeinsam mit Arbeitnehmer und Arbeitgeber wurde vor dem Hintergrund der arbeitsmedizinischen Stellungnahme nachfolgendes Modell für eine Wiedereingliederungsteilzeit mit Herrn E. erarbeitet:

 

Ausgangslage:

Seit Mitte März 1984 Beschäftigung beim gleichen Dienstgeber

Krankenstand – laufend seit Mitte August 2019

Kunde befindet sich zum Zeitpunkt der Erstberatung bereits wieder im Arbeitsalltag; aus diesem Grund muss die Antragstellung innerhalb von 30 Tagen ab Wiedereintritt in den Arbeitsprozess erfolgen.

 

Start der WIETZ beginnend mit November 2019

Zeitfenster der WIETZ – sechs Monate ab Start

Aufteilung in ein zwei Phasen Modell

 

Phase 1:

Anfang November 2019 bis Ende Jänner 2020

Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 19 Stunden

Lage der Arbeitszeit Montag bis Sonntag

Reduktion der Arbeitszeit 50,65%

 

Phase 2:

Anfang Feber 2020 bis Ende April 2020

Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit 28 Stunden

Lage der Arbeitszeit Montag bis Sonntag

Reduktion der Arbeitszeit 27,27%

 

Der Antrag auf Wiedereingliederungsteilzeit für Herrn E. wurde bereits positiv seitens der KGKK beschieden bzw. dieser bewilligt. Der Kunde wurde auch über die Möglichkeit einer begleitenden fit2work Beratung im Rahmen einer Intensiv- oder Case Management Beratung unterstützend zur laufenden Wiedereingliederungsteilzeit informiert. Herr E. wird im Bedarfsfall auf dieses Angebot zurückgreifen. Mit Start der WIETZ gab der Kunde an, zuversichtlich im Hinblick auf einen positiven Verlauf der Wiedereingliederungsteilzeit zu sein; im Bedarfsfall würde er neuerlichen Kontakt über die fit2work hotline aufnehmen und um Begleitung im Rahmen einer fit2work Beratung bitten.

 

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(zuletzt aktualisiert: 4. Quartal 2019)