Fälle aus der Praxis

Fälle aus der Personenberatung:

Burgenland – Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Arbeitsassistenz

Hände übereinander gelegt, Foto: FreepikImmer wieder kommt es, wenn gesundheitliche Fragestellungen in Zusammenhang mit der Arbeitsfähigkeit relevant sind, zu einer professionellen wechselseitigen Zusammenarbeit zwischen Arbeitsassistenz und fit2work.

 

Frau G. war zum Zeitpunkt ihrer Kontaktaufnahme mit fit2work bereits seit über 20 Jahren als diplomierte Krankenpflegerin für denselben Arbeitgeber tätig.

 

Die Kontaktaufnahme bei fit2work erfolgte auf Anraten und Empfehlung der Arbeitsassistenz. Die Kundin berichtete in ihrer Erstberatung von Konflikten mit dem Vorgesetzten – zunächst in Bezug auf die Lage der Arbeitszeit, sowie das Ausmaß der Arbeitsstunden pro Woche. Schließlich sei sie Anfang September plötzlich vom Dienst freigestellt worden.

Als Ursache für die Dienstfreistellung wurde der Kundin die „Fürsorgepflicht“ des Vorgesetzten aufgrund deren festgestellter Behinderung genannt. Eine Begründung, die die Kundin so nicht gelten lassen wollte.

 

Infolge dieser beruflichen Konflikte entwickelte die Kundin eine depressive Symptomatik und befindet sich nun schon seit Ende des letzten Jahres im Krankenstand. Von fit2work erhoffte sie sich eine arbeitsmedizinische- sowie psychologische Einschätzung ihrer aktuellen Arbeitsfähigkeit, um ggf. gegen die Dienstfreistellung argumentieren zu können.

 

Es wurden in der Folge entsprechende Termine für einen ausführlichen Basischeck mit Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern sowie Arbeitspsychologinnen und -psychologen im Rahmen der fit2work Betreuung vereinbart und Kontaktadressen für eine rechtliche Beratung gegeben.

Beim Basischeck zeigte sich zweierlei: einerseits die Zumutbarkeit einer geregelten Tätigkeit für die Kundin, andererseits die Notwendigkeit einer weiteren psychischen Stabilisierung.

 

Die Kundin war zum Zeitpunkt der Erstberatung bereits in psychotherapeutischer und neurologischer Behandlung und erhielt eine engmaschige Unterstützung durch die Arbeitsassistenz. Im Anschluss an den Basischeck war daher diesbezüglich keine weitere Beratung durch fit2work mehr erforderlich – die Kundin wurde weiterführend von der Arbeitsassistenz betreut.

 

fit2work wünscht Frau G. alles Gute und freut sich, dass wir helfen konnten.

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Wien - fit2work-Personenberatung unterstützt zielführend bei beruflicher Neuorientierung

Holzbausteine mit Buchstabe, die das Wort Change oder Chance ergebenFrau H. suchte die fit2work Beratungsstelle auf ärztliche Empfehlung, kurz vor Ende ihrer Elternkarenzzeit auf, nachdem ihr eine feuchte AMD - regenerative Makuladegeneration -  diagnostiziert worden war. Diese ist unheilbar und führt langsam zu schrittweiser Erblindung.

 

Aufgrund des Fortschreitens der Erkrankung war ihre Sehkraft bereits so beeinträchtigt, dass sie sich nicht mehr in der Lage fühlte, die Verantwortung als Sozialpädagogin, in ihrer Anstellung in der schulischen Nachmittagsbetreuung, nach Rückkehr aus der Karenz übernehmen zu können. Sie berichtete von psychischer Belastung im Zuge der Krankheitsbewältigung und damit verbundenen Zukunftsängsten.

 

Frau H. konnte über die Beratung bei fit2work eine klinisch-psychologische Behandlung beginnen, um auch Unterstützung in der Krankheitsbewältigung zu erhalten. Ein Antrag auf Ausstellung eines Behindertenpasses wurde ebenso hergestellt, wie Kontakt zur Arbeitsassistenz des Blinden- und Sehbehindertenverbands.

Über die Arbeitsassistenz konnte Frau H. ein klareres Bild ihrer künftigen Bedürfnisse hinsichtlich Arbeitsbedingungen, einer fachgerechten Einrichtung eines Arbeitsplatzes und etwaiger Hilfsmittel erarbeiten.

 

Im Zuge der gemeinsam gesetzten Maßnahmen mit fit2work konnte Frau H. wertvolle Informationen bezüglich einer beruflichen Neuorientierung erhalten und konnte eine neue Anstellung im Office Bereich finden. Mittels Arbeitsplatzbegehung durch die AUVA, konnten vor Dienstantritt die nötigen Vorbereitungen für einen sehbehindertengerechten Arbeitsplatz geschaffen werden.

 

Zudem wurde inzwischen ein Behindertenpass ausgestellt, damit Frau H. an der neuen Arbeitsstelle als begünstigt Behinderte eingestellt werden kann.

 

Somit wurde ein breites Netzwerk über fit2work geschaffen, worauf Frau H. auch nach Beendigung der Beratung weiter zurückgreifen kann.

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Niederösterreich - Die fit2work-Personenberatung unterstützt Kunden erfolgreich nach Covid-19 Erkrankung

Mann mit Corona-MaskeDie Pandemie hat uns weiter fest im Griff. Psychische Belastungen und körperliche Probleme sind bei vielen Klientinnen und Klienten die Folge. Umso wichtiger ist in diesen herausfordernden Zeiten eine professionelle Begleitung, wie bei fit2work.

 

Im Oktober 2020 wurde bei Herrn W. eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 festgestellt. Schnell war klar: Herr W. war ernst an COVID-19 erkrankt. Er befand sich insgesamt drei Wochen lang in stationärer und mühevolle weitere Wochen in ambulanter Behandlung bevor er bei fit2work eine Erstberatung in Anspruch nahm.

 

Im Rahmen dieser Erstberatung gab Herr W. an, dass er unter den Auswirkungen einer beidseitigen Lungenentzündung, unangenehmen Herzrasen, einer internistischen Symptomatik und unter Schwindelgefühlen leidet. Vor allem aber machte dem sonst sportlichen Herrn W. seine schnelle Ermüdbarkeit und geringe körperliche Belastbarkeit sehr zu schaffen. Eine lungenfachärztliche Betreuung und internistische Termine nahm der Kunde bereits wahr.

Auch bezüglich seines Arbeitsplatzes zeigte sich Herr W. sehr besorgt. Er war bis dato als Fabrikarbeiter tätig und hatte große Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Ein negatives Arbeitsklima in seiner Abteilung setzte ihm zunehmend mehr zu.

 

In Folge der Beratung wurde mit Herrn W. eine arbeitsmedizinische Abklärung im Rahmen des Basischecks bei fit2work vereinbart. Die Empfehlungen der Arbeitsmedizinerin wurden im Rahmen der Intensivberatungen gemeinsam mit dem Kunden umgesetzt. Herr W. wurde von der betreuenden Care und Case Managerin bei der Wahrnehmung und Umsetzung seiner fachärztlichen und internistischen Termine bzw. Untersuchungen professionell unterstützt. Ein REHA-Antrag wurde gemeinsam ausgearbeitet und gestellt.

 

Ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten wurde seitens fit2work angeregt und initiiert. Über eine Altersteilzeit bzw. einen Abteilungswechsel war der Vorgesetzte von Herrn W. gesprächsbereit.

 

Im Laufe der Zeit verbesserte sich die körperliche Belastbarkeit und die oben beschriebenen Problematiken - auch die negativen Langzeitfolgen von COVID-19 wurden zusehends weniger. Im März 2021 trat der Kunde einen REHA-Aufenthalt an und die Begleitung von fit2work wurde erfolgreich beendet.

 

Herr W. freute sich, dass die Betreuung von fit2work zu seiner Genesung sehr beitragen hat. Wir freuen uns mit ihm und wünschen ihm weiterhin alles Gute!

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Steiermark - Die fit2work-Personenberatung unterstützt erfolgreich Lehrlinge bei der ganzheitlichen Stabilisierung ihrer Gesundheit nach Arbeitsunfällen

Mann klettert auf einer Leiter auf ein DachHerr S. befindet sich in einer Ausbildung zum Dachdecker. Während seiner Arbeitszeit stürzte Herr S. durch ein Tankstellendach und brach sich dabei die rechte Schulter. Seit diesem Zeitpunkt plagen den fit2work-Kunden nicht nur Schmerzen in der rechten Schulter; der Kunde hat seit dem Unfall auch mit einer Höhenangst zu kämpfen. Nachdem sich Herr S. bei fit2work in Beratung begeben hat, wurden Strategien zur ganzheitlichen Stabilisierung seiner Gesundheit entwickelt. Im Rahmen des Basischecks wurden Empfehlungen zur psychotherapeutischen Behandlung (Traumatherapie) und zu weiterführenden Physiotherapien für die körperliche Problematik erarbeitet.

In der Intensivberatung wurde mit dem Kunden dann die Recherche nach einer passenden Psychotherapie forciert. Weiters wurde gemeinsam mit dem Kunden während der Intensivberatung an einem Plan B gearbeitet, falls er aufgrund des traumatischen Erlebnisses den Beruf des Dachdeckers nicht weiter ausüben kann. Am Ende der Intensivberatung befindet sich der Kunde in einer laufenden Psychotherapie und nimmt regelmäßig Physiotherapien wahr, um die körperlichen Beschwerden zu lindern. Ebenso hat der Kunde Informationen zu Umschulungsmöglichkeiten erhalten.

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Wien - fit2work begleitet erfolgreich nach Covid-19 Erkrankung als Informationsdrehscheibe

Wanderer mit KompassHerr T. erzählt in der Erstberatung bei fit2work von körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Atemprobleme und orthopädischen Diagnosen. Er berichtet über psychische Belastungen sowie über die Herausforderungen im Bereich Wohnen.

Nach der arbeitsmedizinischen Untersuchung, welche bei den Arbeitsmedizinerinnen und -medizinern von fit2work gemacht wurde, konnten Maßnahmen gemeinsam erarbeitet werden um eine gesundheitliche Verbesserung zu bewirken. Während des Beratungsprozesses konnte ein medizinisches Setting aufgebaut werden mit Fachmedizin für Orthopädie, Neurologie und Innere Medizin.

 

Über die Zusammenarbeit mit dem AMS konnte Herr T. eine Weiterbildungsmaßnahme absolvieren. Herr T. benötigt auch Unterstützung im Bereich Wohnen. Er konnte mit fit2work über die belastende Wohnsituation sprechen und Strategien entwickeln um eine Besserung zu schaffen.

Während des Beratungsprozesses erkrankte Herr T. an Covid-19.  Er befand sich aufgrund der verordneten Quarantänenmaßnahmen zu Hause. Die Versorgung mit Lebensmittel konnte durch ein Online Lieferservice gesichert werden. Nach Genesung war Herr T. weiterhin interessiert und vereinbarte sich wieder einen Termin mit fit2work.

 

fit2work begleitet Personen auf dem Weg zurück in ein gesundes Arbeitsleben. In manchen Fällen ist auch vorab ein weiterer Fokus zu setzten um Stabilität wiederherzustellen. Hierbei agiert fit2work als Informationsdrehscheibe an der Schnittstelle zu Arbeit und Gesundheit und unterstützt auch in anderen Bereichen, welche Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit als auch Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt haben können.

 

Stabile Wohnverhältnisse sind ein wesentlicher Aspekt. Durch die Unterstützung von fit2work konnten Mietrückstände beglichen und adäquate Wohnverhältnisse (wieder-) hergestellt werden. Dadurch hat Herr T. wieder die Möglichkeit sich auf seine berufliche Weiterentwicklung zu konzentrieren.

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Niederösterreich - Unterstützung durch Selbstwert-Onlinegruppe in Coronazeiten

Frau mit Laptop in einem Video-CallFrau K. war es aus Ressourcenmangel nicht möglich, eine Einzeltherapie zu besuchen. Als Überbrückungsalternative wurde Frau K. im Rahmen ihrer fit2work-Beratung ein Besuch einer Online-Gruppentherapie mit dem Behandlungsschwerpunkt Selbstwert ermöglicht. Obwohl Frau K. noch keine Erfahrungen mit Gruppentherapien hatte, fühlte sich die fit2work-Kundin in den Gruppensitzungen gut aufgehoben. Besonders der Onlinekontakt hat Frau K. viele Vorteile gebracht: „Ich finde der Onlinekontakt hatte in der Hinsicht Vorteile, weil man viel flexibler sein konnte was die Zeit angeht, und man war in der gewohnten heimischen Umgebung, wodurch man sich vielleicht von Anfang an schon entspannter gefühlt hat (war zumindest bei mir so). Ich konnte mich leicht den anderen gegenüber öffnen, und fühlte mich abgeholt, da die anderen Personen in der Gruppe mit ähnlichen Problemen wie ich zu kämpfen hatten, bzw. konnte man sich gut in die jeweils anderen Gruppenmitglieder hineinfühlen.”  

Der Mix aus Moderation durch die Gruppenleiterin und den Eigeninitiativgesprächen zwischen den Gruppenmitgliedern ermöglichten ein Gruppensetting, in dem alle teilnehmenden Personen gut angeleitet werden konnten. Die Entspannungsübungen und kleinen Aufgaben haben aus Sicht der fit2work-Kundin die Gruppentherapie noch zusätzlich gelockert und dynamisch gestaltet. Aus der Gruppentherapie konnte Frau K. für sich zum Thema Selbstwert viel mitnehmen. Auf die gelernten Tipps und Tools kann Frau K. auch in Zukunft immer wieder zurückgreifen, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken.

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Oberösterreich – Die fit2work-Personenberatung begleitet erfolgreich Kundinnen und Kunden bei der Wiedereingliederungsteilzeit

Herr S. hat sich wegen einer Frage zur Wiedereingliederungs-

teilzeit an die Hotline von fit2work gewandt. Sofort konnte ein Erstberatungstermin vereinbart werden, bei dem der Kunde Beschwerden mit der Lendenwirbelsäule und seinem Sprunggelenk beschrieb, weshalb er bereits einen operativen Eingriff vornehmen lassen musste und deshalb im Krankenstand sei. Herr S. hatte sich weitgehend von der Operation erholt und wollte seine Rückkehr an den Arbeitsplatz schrittweise wiederaufnehmen.

Der Case Manager hat beim Erstberatungsgespräch alle Anforderungen und Fragen rund um die Wiedereingliederungsteilzeit mit dem Kunden geklärt, die Voraussetzungen geprüft und gemeinsam mit ihm den Wiedereingliederungsplan und die Wiedereingliederungsvereinbarung erstellt.

Im nächsten Schritt konnte der Kunde eine arbeitsmedizinische Untersuchung bei fit2work in Anspruch nehmen. Bei einem gemeinsamen Rückmeldegespräch zwischen Kunden, Arbeitsmediziner und Case Manager wurden dem Kunden offene Fragen beantwortet und Empfehlungen zu weiteren Schritten bzgl. seiner körperlichen Erkrankung gegeben.

Der Case Manager hat dem Kunden die weitere Vorgehensweise genau beschrieben und seinen Arbeitgeber kontaktiert, um alle offenen Fragen zu beantworten.

Nachdem der Case Manager den Kunden vollständig beraten hatte und alle Unterlagen zur arbeitsmedizinischen Stellungnahme, den Wiedereingliederungsplan und die Wiedereingliederungsvereinbarung aushändigte, konnte der Kunde fristgerecht bei der ÖGK den Antrag einreichen und befindet sich mittlerweile in Wiedereingliederungsteilzeit.

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Tirol – Eine erfolgreiche Rückkehr in die Erwerbstätigkeit dank der Wiedereingliederungsteilzeit

TischlereiarbeitenHerr K. arbeitet schon seit seiner Lehrzeit in einem Tischlereibetrieb als Tischler im Tiroler Oberland. Die Arbeit gefällt ihm sehr gut und er fühlt sich wohl in seinem Arbeitsumfeld. Vor einem Jahr mehrten sich jedoch seine Rückenschmerzen und er verspürte ein Gefühl von Taubheit und Kribbeln im rechten Bein. Auf Grund fachärztlicher Untersuchungen wurde festgestellt, dass Herr K. unter einem Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich leide. Daraufhin wurde Herr K. krankgeschrieben. Es folgte eine OP, bei der ein Wirbel versteift werden musste. Nach diesem operativen Eingriff begann Herr K. eine Physiotherapie um seine Muskeln im Rückenbereich zu mobilisieren und aufzubauen. Nach einem Monat Krankenstand meldet sich Herr K. bei fit2work. Bei der Erstberatung stellte sich heraus, dass Herr K. gern wieder in seinem derzeitigen Betrieb arbeiten möchte, dies jedoch momentan auf Grund der Bandscheibenoperation auf Vollzeitbasis noch nicht gehe. Bei fit2work wurde mit Herrn K. die Wiedereingliederungsteilzeit geplant.

Nach der arbeitsmedizinischen Untersuchung, welche er bei einem Arbeitsmediziner bei fit2work machte, begann Herr K. nach einem 10-wöchigen Krankenstand mit 50% seiner Anstellungsstunden im Tischlereibetrieb wieder zu arbeiten. Seine Stunden wurden nach 2 Monaten erhöht, sodass er im 3. und 4. Monat der Wiedereingliederungsteilzeit 75% seiner Anstellungsstunden arbeitete und sich langsam an die Vollzeitstelle annäherte. In dieser Zeit hatte der Kunde neben der Arbeit noch genügend Zeit, um sich körperlich zu erholen sowie den Genesungsprozess mittels Physiotherapien und Massagen zu unterstützen. Herr K. arbeitet nun wieder als Tischler in Vollzeit. Sein Arbeitsplatz wurde in zwei Bereichen adaptiert, um ein rückenschonendes Arbeiten zu gewährleisten.

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Niederösterreich – Eine erfolgreiche Umstellung der Arbeitsbedingungen dank Intervention durch den arbeitsmedizinischen Bericht

Schon seit 20 Jahren arbeitet Herr E. als Buslenker in einem größeren niederösterreichischen Bezirk. Er macht seine Arbeit genau und auch seine Kundschaft und seine Kolleginnen und Kollegen hat er sehr gerne. Seit Jänner 2019 taten sich jedoch gesundheitliche Beschwerden auf, die seinen Arbeitsalltag erschwerten. Im Krankenhaus wurde zu dieser Zeit eine Herz-und Gefäßerkrankung festgestellt, im Mai 2019 bekam er einen 4-fachen Bypass. Nach einem 8-monatigem Krankenstand ist Herr E. in seinen Beruf als Buslenker zurückgekehrt und hat schnell gemerkt, dass ihn die Arbeitsbedingungen erschöpften – die Nacht- und Wechselschichten, die Überstunden, die langen Dienste bis zu 14 Stunden pro Tag, die vermehrten Krankenstände von Kolleginnen und Kollegen und die kurzen Ruhephasen führten immer mehr dazu, dass Herr E. sich überlastet fühlte.

Innenraum BusHerr E. besprach dies ab Oktober 2019 mehrmals mit seinem Vorgesetzten, der ihm versprach, einen geeigneteren Arbeitsplan für ihn zu erstellen. Da es nach einigen Gesprächen mit dem Vorgesetzten und dem Betriebsrat zu keiner Änderung kam und die Konzentrationsfähigkeit von Herrn E. aufgrund der Überbelastung nachließ, meldete er sich im Jänner 2020 nochmals krank. Schließlich rief er kurz nach der Krankmeldung bei fit2work an, da er hoffte, hier geeignete Hilfestellungen zu finden. Bereits bei seinem ersten Beratungstermin mit seiner Case Managerin zeigte sich, dass Herr E. auf jeden Fall wieder in seinen Beruf zurückkehren wollte. Um herauszufinden, ob seine Arbeitsbedingungen an seine gesundheitlichen Beschwerden angepasst werden sollten, wurde eine arbeitsmedizinische Begutachtung Ende Februar 2020 gemacht, in der sich herausstellte, dass sich die Arbeitszeiten für Herrn E. ändern müssten, sodass er belastungsangepasst arbeiten könnte. Die Arbeitsmedizinerin empfahl, dass er maximal bis 15 Uhr arbeiten und keine langen Schichten mehr machen sollte. Herr E. machte sich im April 2020 einen Termin mit dem Betriebsrat und seinen Vorgesetzten aus, bei dem der arbeitsmedizinische Bericht besprochen wurde. Die Arbeitszeiten wurden an die Empfehlungen der Arbeitsmedizinerin angepasst (von 07:00 bis 15:30 Uhr) und Herr E. konnte belastungsangepasst in seinen Beruf als Buslenker wieder einsteigen.

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