Fälle aus der Praxis

Fälle aus der Personenberatung:

Oberösterreich – Die fit2work-Personenberatung begleitet erfolgreich Kundinnen und Kunden bei der Wiedereingliederungsteilzeit

Herr S. hat sich wegen einer Frage zur Wiedereingliederungs-

teilzeit an die Hotline von fit2work gewandt. Sofort konnte ein Erstberatungstermin vereinbart werden, bei dem der Kunde Beschwerden mit der Lendenwirbelsäule und seinem Sprunggelenk beschrieb, weshalb er bereits einen operativen Eingriff vornehmen lassen musste und deshalb im Krankenstand sei. Herr S. hatte sich weitgehend von der Operation erholt und wollte seine Rückkehr an den Arbeitsplatz schrittweise wiederaufnehmen.

Der Case Manager hat beim Erstberatungsgespräch alle Anforderungen und Fragen rund um die Wiedereingliederungsteilzeit mit dem Kunden geklärt, die Voraussetzungen geprüft und gemeinsam mit ihm den Wiedereingliederungsplan und die Wiedereingliederungsvereinbarung erstellt.

Im nächsten Schritt konnte der Kunde eine arbeitsmedizinische Untersuchung bei fit2work in Anspruch nehmen. Bei einem gemeinsamen Rückmeldegespräch zwischen Kunden, Arbeitsmediziner und Case Manager wurden dem Kunden offene Fragen beantwortet und Empfehlungen zu weiteren Schritten bzgl. seiner körperlichen Erkrankung gegeben.

Der Case Manager hat dem Kunden die weitere Vorgehensweise genau beschrieben und seinen Arbeitgeber kontaktiert, um alle offenen Fragen zu beantworten.

Nachdem der Case Manager den Kunden vollständig beraten hatte und alle Unterlagen zur arbeitsmedizinischen Stellungnahme, den Wiedereingliederungsplan und die Wiedereingliederungsvereinbarung aushändigte, konnte der Kunde fristgerecht bei der ÖGK den Antrag einreichen und befindet sich mittlerweile in Wiedereingliederungsteilzeit.

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Tirol – Eine erfolgreiche Rückkehr in die Erwerbstätigkeit dank der Wiedereingliederungsteilzeit

TischlereiarbeitenHerr K. arbeitet schon seit seiner Lehrzeit in einem Tischlereibetrieb als Tischler im Tiroler Oberland. Die Arbeit gefällt ihm sehr gut und er fühlt sich wohl in seinem Arbeitsumfeld. Vor einem Jahr mehrten sich jedoch seine Rückenschmerzen und er verspürte ein Gefühl von Taubheit und Kribbeln im rechten Bein. Auf Grund fachärztlicher Untersuchungen wurde festgestellt, dass Herr K. unter einem Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich leide. Daraufhin wurde Herr K. krankgeschrieben. Es folgte eine OP, bei der ein Wirbel versteift werden musste. Nach diesem operativen Eingriff begann Herr K. eine Physiotherapie um seine Muskeln im Rückenbereich zu mobilisieren und aufzubauen. Nach einem Monat Krankenstand meldet sich Herr K. bei fit2work. Bei der Erstberatung stellte sich heraus, dass Herr K. gern wieder in seinem derzeitigen Betrieb arbeiten möchte, dies jedoch momentan auf Grund der Bandscheibenoperation auf Vollzeitbasis noch nicht gehe. Bei fit2work wurde mit Herrn K. die Wiedereingliederungsteilzeit geplant.

Nach der arbeitsmedizinischen Untersuchung, welche er bei einem Arbeitsmediziner bei fit2work machte, begann Herr K. nach einem 10-wöchigen Krankenstand mit 50% seiner Anstellungsstunden im Tischlereibetrieb wieder zu arbeiten. Seine Stunden wurden nach 2 Monaten erhöht, sodass er im 3. und 4. Monat der Wiedereingliederungsteilzeit 75% seiner Anstellungsstunden arbeitete und sich langsam an die Vollzeitstelle annäherte. In dieser Zeit hatte der Kunde neben der Arbeit noch genügend Zeit, um sich körperlich zu erholen sowie den Genesungsprozess mittels Physiotherapien und Massagen zu unterstützen. Herr K. arbeitet nun wieder als Tischler in Vollzeit. Sein Arbeitsplatz wurde in zwei Bereichen adaptiert, um ein rückenschonendes Arbeiten zu gewährleisten.

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Niederösterreich – Eine erfolgreiche Umstellung der Arbeitsbedingungen dank Intervention durch den arbeitsmedizinischen Bericht

Schon seit 20 Jahren arbeitet Herr E. als Buslenker in einem größeren niederösterreichischen Bezirk. Er macht seine Arbeit genau und auch seine Kundschaft und seine Kolleginnen und Kollegen hat er sehr gerne. Seit Jänner 2019 taten sich jedoch gesundheitliche Beschwerden auf, die seinen Arbeitsalltag erschwerten. Im Krankenhaus wurde zu dieser Zeit eine Herz-und Gefäßerkrankung festgestellt, im Mai 2019 bekam er einen 4-fachen Bypass. Nach einem 8-monatigem Krankenstand ist Herr E. in seinen Beruf als Buslenker zurückgekehrt und hat schnell gemerkt, dass ihn die Arbeitsbedingungen erschöpften – die Nacht- und Wechselschichten, die Überstunden, die langen Dienste bis zu 14 Stunden pro Tag, die vermehrten Krankenstände von Kolleginnen und Kollegen und die kurzen Ruhephasen führten immer mehr dazu, dass Herr E. sich überlastet fühlte.

Innenraum BusHerr E. besprach dies ab Oktober 2019 mehrmals mit seinem Vorgesetzten, der ihm versprach, einen geeigneteren Arbeitsplan für ihn zu erstellen. Da es nach einigen Gesprächen mit dem Vorgesetzten und dem Betriebsrat zu keiner Änderung kam und die Konzentrationsfähigkeit von Herrn E. aufgrund der Überbelastung nachließ, meldete er sich im Jänner 2020 nochmals krank. Schließlich rief er kurz nach der Krankmeldung bei fit2work an, da er hoffte, hier geeignete Hilfestellungen zu finden. Bereits bei seinem ersten Beratungstermin mit seiner Case Managerin zeigte sich, dass Herr E. auf jeden Fall wieder in seinen Beruf zurückkehren wollte. Um herauszufinden, ob seine Arbeitsbedingungen an seine gesundheitlichen Beschwerden angepasst werden sollten, wurde eine arbeitsmedizinische Begutachtung Ende Februar 2020 gemacht, in der sich herausstellte, dass sich die Arbeitszeiten für Herrn E. ändern müssten, sodass er belastungsangepasst arbeiten könnte. Die Arbeitsmedizinerin empfahl, dass er maximal bis 15 Uhr arbeiten und keine langen Schichten mehr machen sollte. Herr E. machte sich im April 2020 einen Termin mit dem Betriebsrat und seinen Vorgesetzten aus, bei dem der arbeitsmedizinische Bericht besprochen wurde. Die Arbeitszeiten wurden an die Empfehlungen der Arbeitsmedizinerin angepasst (von 07:00 bis 15:30 Uhr) und Herr E. konnte belastungsangepasst in seinen Beruf als Buslenker wieder einsteigen.

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