Aktuell

 


13.09.2021

fit2work feierte im Sozialministeriumservice das Jubiläum - Unternehmen & Personen profitieren seit 10 Jahren doppelt von fit2work!

Rastlosigkeit, innere Unruhe, Schlafstörungen – das sind oft die ersten Anzeichen, dass etwas nicht rund läuft. Häufig beginnt es mit kleinen Problemen, die bereits große Auswirkungen zeigen. Mit körperlichen Beschwerden oder depressiven Verstimmungen wird es oft unmöglich, den eigenen Beruf auszuüben. Wenn ihre Tätigkeit zur Überbelastung wird, dürfen Sie seit 10 Jahren auf fit2work vertrauen – und das völlig kostenlos!

 

fit2work bietet ganz unkompliziert Beratung und Hilfe in der Steiermark - damit Sie gesund Ihre Arbeit verrichten oder im Rahmen Ihrer Möglichkeiten wiederaufnehmen können! In den letzten 10 Jahren haben über 21.000 Personen, sowie mehr als 1.000 Betriebe eine Erstberatung erhalten. Über 8.000 Personen wurden im Rahmen eines fit2work Casemanagements und mehr als 600 Unternehmen im Rahmen der fit2work Betriebsberatung kostenlos beraten und begleitet.

 

Ein Beispiel, wie fit2work helfen kann: Frau K. ist langjährige Mitarbeiterin in der Personalverrechnung in einem Bauunternehmen. Sie arbeitet viel und gerne und auch schon lange mit anhaltenden Rückenschmerzen. Dann kommen auch noch chronische wiederkehrende Kopfschmerzen und familiäre Sorgen hinzu. Frau K. ist eine von vielen, denen es so geht. Jahrzehntelange Überbelastung bei der Arbeit, körperlich und seelisch, hinterlässt ihre Spuren. Manchmal ist es der eigene Stolz und noch öfter Unwissenheit, wohin man sich mit seinen Sorgen wenden kann. Das lässt die Negativspirale noch schneller drehen und die Verzweiflung wachsen.

 

Mittlerweile hat Frau K. erkannt, dass jeder etwas für sich tun kann und niemand seinem Schicksal ausgeliefert ist. Sie hat fit2work kontaktiert und wurde dabei unterstützt, einen Physiotherapeuten zu finden, der ihr hilft, die Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen. Neben einer fachärztlichen Abklärung nahm sie auch eine Reha in Anspruch, bei der sie in einem Gespräch mit einem Psychologen lernte, wie sie besser mit ihren Herausforderungen umgehen kann. Frau K. hat außerdem gemeinsam mit ihrem Arbeitsgeber ihren Arbeitsplatz umgestaltet, sodass ihre Arbeit nun körperlich erleichtert wird. Die Hilfe zur Selbsthilfe von fit2work erfolgte rasch und unbürokratisch.

 

Wann bin ich bei fit2work richtig?

 

Wird Ihnen gerade alles zu viel und Sie fühlen sich überlastet? Kehrt ein*e Angestellte*r nach längerem Krankenstand zurück in den Arbeitsalltag? Egal ob körperliche oder seelische Beschwerden - fit2work steht Ihnen bei allen Themen rund um Gesundheit und Arbeitsfähigkeit zur Seite.

 

„Wir können mit Case-Manager*innen, Arbeitsmediziner*innen, Arbeitspsycholog*innen und Betriebsberater*innen frühzeitig ansetzen und die passende Hilfestellung geben, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen.“

Martha Scholz-Resch, Leiterin fit2work Oberösterreich, Steiermark und Kärnten.

 

fit2work – ganz unkompliziert kontaktieren

 

fit2work ist kostenlos und ein Anruf bei der Hotline 0800 500 118 (Mo-Do, zw. 8 und 18 Uhr, Fr, zw. 8 und 16 Uhr) reicht, um innerhalb von wenigen Werktagen einen unverbindlichen Beratungstermin in Ihrer Nähe oder in Ihrem Betrieb zu erhalten. Weitere Infos finden Sie unter fit2work.at

 

Machen Sie den Selbsttest: Wie fit2work sind Sie aktuell?

 

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie an Ihre Tätigkeit oder Unternehmensziele und unternehmerischen Herausforderungen denken? Wann eine Tätigkeit zur Belastung oder gar Überlastung wird, übersehen wir oft. Machen Sie jetzt den fit2work Selbsttest zu Ihrer Arbeitsfähigkeit: https://fit2work.at/artikel/selbsttest

 

fit2work wird durch das Bundesministerium für Arbeit, das AMS, das Sozialministeriumservice, die AUVA, die ÖGK und die PVA finanziert.

 

 


30.07.2021

Vernetzungstreffen mit dem AMS am fit2work-Standort Liezen

Casemanagerin Gertrude Painsi begrüßte diese Woche eine kleine, aber feine Delegation des AMS am fit2work-Standort in Liezen. Manuela Panhölzl und Herbert Köppl, beide in der Rehaberatung des AMS Liezen tätig, sowie Marc Di Lena, Berater beim AMS Liezen konnten sich bei Brötchen und Getränken in entspannter Atmosphäre persönlich austauschen und den Standort vor Ort besichtigen. Selbstverständlich wurden die Covid-Schutzmaßnahmen nach der 3-G-Regel eingehalten.

 

Personenberaterin Gertrude Painsi freute sich sichtlich auf den Austausch mit Manuela Panhölzl, Marc Di Lena und Herbert Köppl (v.l.n.r.).


19.06.2021

Der mobile Beratungsbus von fit2work im Ökopark

fit2work-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen vor dem fit2work-Bus

Der fit2work-Bus war zu Gast im Ökopark. Zu sehen sind auch: Hr. Mag. Lorenzoni (Geschäftsführer Stadtwerke) und Herr Ing. Mag. Hummer (Abteilungsleiter Ökopark Immobilien Management)

 

Weitere Infos finden sie unter:

https://www.stadtwerke-hartberg.at/news


18.06.2021

"fit2work" gastierte am Gleisdorfer Hauptplatz 

fit2work-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen vor dem fit2work-Bus

 

Ein Unternehmen ist nur so gesund, wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! "fit2work" informierte dazu am Hauptplatz der Stadtgemeinde Gleisdorf wie man mit kostenloser Unterstützung in der Arbeit gesund bleibt. Zusätzlich wird auch der Wiedereinstieg ins Berufsleben unterstützt.

 

Den ganzen Artikel finden Sie unter: 

https://www.meinbezirk.at


18.06.2021

Wie steht's um Ihre Arbeitsfähigkeit? 

fit2work-Broschüre und ein Mobiltelefon mit der dargestellten fit2work-Hotline 0800500118

 

Den ganzen Artikel zum Thema finden Sie unter: 

www.klippmagazin.at


28.05.2021

Standort - Eröffnung Frohnleiten

fit2work-Teamfoto Frohnleiten

© IP Film

 

Neuer fit2work Standort in Frohnleiten wurde eröffnet! Bgm. Johannes Wagner heißt das Team im Technologiepark Frohnleiten herzlich willkommen.

Nähere Informationen zur neuen fit2work Standorteröffnung in Frohnleiten finden Sie unter dem folgenden Download: 


26.05.2021

Das Beratungsprogramm "fit2work" machte in St. Johann in der Haide Station!

fit2work ist ein kostenloses und niederschwelliges Beratungs-Programm sowohl für Personen als auch für Unternehmen, wenn es darum geht, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten oder im Falle von gesundheitlichen Problemen wieder an den Arbeitsplatz zurück zu finden.

Das Angebot richtet sich an alle erwerbstätigen oder arbeitssuchenden Menschen im erwerbsfähigen Alter. Und: es muss keine schwere oder diagnostizierte Erkrankung vorliegen, um sich in Form eines unverbindlichen Erstberatungsgespräches an fit2work zu wenden. Das subjektive Gefühl, dass gesundheitliche Belastungen gegeben sind, ist hier völlig ausreichend.

Der Gemeinde St. Johann in der Haide ist die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürgern sehr wichtig. Aus diesem Grunde wurde der fit2work-Bus am 07.05.2021 in die Gemeinde geholt. Mittels einer Gemeindeaussendung wurden alle Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmerinnen und Unternehmer über die Möglichkeit eines unverbindlichen und kostenlosen Erstgespräches informiert.  

Im Gemeindegebiet wurde der Bus mit Unterstützung der Gemeinde gut erreichbar für alle geparkt. Und trotz des regnerischen Wetters herrschte reges Interesse am Angebot von fit2work. Dies wurde von Bürgermeister Ing. Müller so kommentiert: „fit2work lässt niemanden im Regen stehen!“

In Summe kann von einem erfolgreichen fit2work-Tag in der Steiermark gesprochen werden!

 

fit2work-Beraterin posiert vor dem fit2work-Bus


03.05.2021

fit2work trotz(t) der Krise in der Steiermark

Beratungssituation

Amtliche Mitteilung der Stadtgemeinde Mureck, Ausgabe 2/2021 (Seite 17)

Die Murecker Stadtzeitung

 

Gemeindezeitung Straden, Ausgabe 3/2021 (Seite 6)

Gemeindezeitung Straden


21.04.2021

„Burnout“ – Modewort oder Warnzeichen? Wie erkenne ich als Führungskraft bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die ersten Anzeichen? ….und was kann ich tun?

Am 19.4.2021 organisierte fit2work österreichweit ein Webinar zum Thema „Burnout“ – Modewort oder Warnzeichen? Über 150 Personen hatten sich angemeldet, der virtuelle Andrang war groß. „Das lässt darauf rückschließen wie wichtig und welche Bedeutung diesem Thema seitens den Unternehmen aktuell beigemessen wird!“, so Mag. Martha Scholz-Resch, Projektleitung von fit2work Oberösterreich, Kärnten und Steiermark.

 

Als Referentin konnten wir Mag. Margit B. Bauer, MBA gewinnen. Sie ist Psychologin und Beraterin für Betriebliche Gesundheitsprojekte und Organisationsentwicklung und brachte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des fit2work-Webinars mit vielen Beispielen aus der Praxis das Thema näher. Sie ging nicht nur auf die Früherkennung der ersten Anzeichen von Burnout ein, sondern blickte auch mit Besorgnis auf die Verschärfung der psychischen Belastungen durch Corona. Erste Studien zeigen bereits, dass sich die Pandemie massiv auf die psychische Gesundheit der Menschen auswirkt – im Besonderen auch auf Jugendliche.

Obwohl Burnout keine Krankheit mit eindeutigen diagnostischen Kriterien ist, wurde sie bereits 1991 in der Internationalen Klassifikation der Erkrankungen als Ausgebranntsein und Zustand der totalen Erschöpfung aufgenommen. Das Burnout-Syndrom geriet in den letzten Jahren zunehmend ins Blickfeld der öffentlichen und betrieblichen Aufmerksamkeit und hat mehr denn je an Aktualität gewonnen.

 

Das zentrale Credo von Margit Bauer lautete: als Führungskraft Vorbild sein, sich Zeit nehmen für den Ausgleich, gut auf das eigene Immunsystem achten und vor allem mit Leichtigkeit dem Alltag begegnen – nur dann kann es gelingen, betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behutsam anzusprechen um ihnen Unterstützung anzubieten, die leicht umsetzbar sind.

 

„Das Thema Überlastung und Burnout begegnet uns täglich in der Arbeit mit Betrieben und Personen. Durch unsere Beratungsangebote, Zusammenarbeit mit Partnern und Themenschwerpunkten bei Veranstaltungen können wir gezielt unterstützen.“, so Mag. Bettina Majer, Koordinatorin der fit2work Betriebsberatung Steiermark.

 

Sie brauchen Unterstützung für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wir bieten die fit2work-Beratung für Betriebe und Personen! Melden Sie sich bei der kostenlosen Hotline 0800 500 118, wir freuen uns auf Ihren Anruf!


09.12.2020

Eine feste ungestörte Bürozeitenplanung erhöht in einem oststeirischen Handelsbetrieb die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft!

Beratungssituation

 

Trotz großer Herausforderungen in der Zeit der strengen Covid-19-Maßnahmen im Frühjahr 2020 ergriff ein Handelsbetrieb der Oststeiermark (9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) die Chance, das fit2work-Programm für die Belegschaft zu nutzen. Nach dem Erstgespräch und der Feststellung des Status-Quo in Bezug auf das interne betriebliche Gesundheitsmanagement zeigte sich, dass erst kürzlich ein Langzeitkrankenstand (Freizeitunfall) eines Mitarbeiters aufgetreten war. Dem Geschäftsführer des Betriebes ist der Erhalt der Arbeitsfähigkeit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein sehr wichtiges Thema, weswegen eine Teilnahme am fit2work-Programm kurzentschlossen entschieden wurde.

 

Die Arbeitsfähigkeit der Belegschaft wurde mittels einer digitalen Befragung und eines Workshops erhoben. Die Befragung wurde in die Tätigkeitsgruppen Verkauf, Office und Technik unterteilt, um die individuellen Belastungen im jeweiligen Bereich eruieren zu können. Da das Ziel von fit2work die Verbesserung des Arbeitsumfeldes durch gezielte Maßnahmen ist, wurden dazu Ideen und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeholt.

Wie sich aus der Erhebung zeigte, stellten sich in erster Linie die Arbeits- und Kommunikationsabläufe (z.B. Zeitdruck, mangelnde interne Information, Störungen bei den Tätigkeiten, etc.) im Unternehmen als Belastungen heraus. In der darauffolgenden Diskussion wurde die Entscheidung für einen entsprechenden Maßnahmenplan getroffen:

 

  • So erhält beispielsweise künftig jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im Bereich Verkauf/Office pro Tag eine feste ungestörte Bürozeit,
  • es wird dahingehend eine Bürozeitenplanung gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erstellt,
  • es werden feste Sprechzeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Führungskraft eingeführt,
  • die jeweils konkreten Ansprechpersonen insbesondere für die Lehrlinge werden festgelegt,
  • alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nochmals auf das betriebliche Kalendersystem geschult,
  • und noch Einiges mehr.
     

Eine spezifische fit2work-Beauftragte wird ausgewählt, die als Ansprechperson für Gesundheitsfragen im Betrieb zur Verfügung steht. Bei ihr kann auch die Information zur Personenberatung und zur Wiedereingliederungsteilzeit eingeholt werden.

Der Betrieb ist derzeit dabei, die Auswirkung der Maßnahmen zu erproben. Die gesamte Belegschaft und die Geschäftsführung gehen davon aus, dass sich die neu gewonnenen Arbeits- und Kommunikationsabläufe in Zukunft förderlich auf die Arbeitsfähigkeit auswirken wird. Eine Abschlussevaluation wird das Ergebnis zeigen.