Fälle aus der Praxis

Fälle aus der Betriebsberatung:

Steiermark – Unterstützung durch die Betriebsberatung in kritischen Zeiten wie COVID-19

TeamsitzungEine Werbeagentur mit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessiert sich sehr für gesundheitsfördernde Maßnahmen im Betrieb. Das Unternehmen ist geprägt von einer flachen Hierarchie, einer freundlichen Arbeitsumgebung und einem wertschätzendem Teammiteinander, wo es möglich ist, Arbeit und Familie gut zu vereinbaren. Das Arbeitspensum ist hoch, der Zeitdruck permanent vorhanden. Mit der fit2work-Betriebsberatung konnten wir die Arbeitsfähigkeit erheben und Maßnahmen umsetzen, die in Zeiten von COVID-19 besonders stark auf den Betrieb wirkten: z.B. weg von persönlichen Kontakten hin zu mehr virtueller Arbeit, weg von kurzen Wegen in der Abstimmung hin zu einer disziplinierten Meetingstruktur.

In der Beratung haben wir nicht nur auf gesundheitserhaltende Aspekte in der Arbeit geachtet, sondern auch auf die Verbesserung von Rahmenbedingungen  – wie gelingt z.B. ein effizientes und wirkungsvolles Hochfahren in den Normalbetrieb (zurück aus dem Homeoffice auf einen Arbeitsplatz, der gesundheitlichen Schutzbestimmungen unterliegt, Umgang mit Risikogruppen usw.).

fit2work konnte dabei helfen gesundheitsgefährdende Strukturen zu identifizieren und unterstützende Maßnahmen zu entwickeln!

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Oberösterreich – Die fit2work-Personen- und Betriebsberatung gehen Hand in Hand

TeambesprechungEin Gewerbebetrieb hat die fit2work-Hotline kontaktiert und um ein Beratungsgespräch ersucht.

Der Betrieb beschäftigt aktuell 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein langjähriger Mitarbeiter hatte vor einigen Jahren einen schweren Unfall. Nachdem er wieder in Vollzeit-Beschäftigung in den Betrieb zurückkehrte, stellte er fest, dass er sich schwer konzentrieren kann, ein vermindertes Leistungsvermögen und eine sehr reduzierte Stresstoleranz aufweist.

Dies stellt nicht nur für ihn, sondern auch für die gesamte Kollegenschaft eine große Herausforderung dar, da der Mitarbeiter im Umgang oft als ‚schwierig‘ beschrieben wird und die Kolleginnen und Kollegen einige Arbeiten von ihm übernehmen müssen.

Der Betrieb sucht nach Möglichkeiten, einerseits den gesundheitlich beeinträchtigen Mitarbeiter zu unterstützen und zu halten, aber auch die Belastung der übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu reduzieren.

Im Basischeck der Betriebsberatung hat sich gezeigt, welche Schritte gesetzt werden können. Es wurde mit dem Betrieb vereinbart, dass die Belastung der Belegschaft mittels Befragung und Workshop erhoben wird, um dann entsprechende Maßnahmen entwickeln zu können.

Zur Unterstützung des betroffenen Mitarbeiters wurde die fit2work-Personenberatung hinzugezogen. Der Mitarbeiter hat einem umfassenden medizinischen Check zugestimmt und wird hier die entsprechende Beratung erfahren. Anschließend wird mit dem Betrieb abgestimmt, wie der weitere Einsatz und die Mitarbeit bestmöglich an den Gesundheitszustand angepasst werden können.

Damit soll sichergestellt werden, dass sowohl der betroffene Mitarbeiter, als auch die gesamte Belegschaft in ihrer Arbeitsfähigkeit bestmöglich unterstützt werden.

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Salzburg – Die fit2work-Betriebsberatung in einem Alten- und Pflegeheim

Pflegende HändeDer Kontakt kam über eine frühere Geschäftsbeziehung der Beraterin zustande, in dessen Rahmen fit2work angesprochen wurde. Nach der schwierigen Phase aufgrund der Krise, hat die Beraterin fit2work als ein Geschenk an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angepriesen. Die Erstberatung kam dann rasch zustande. Der Basischeck war zeitlich sehr intensiv, die Beraterin wollte sich dafür die Zeit nehmen, die Probleme anzuhören, weil sie es als wichtig für die nachfolgende Analysephase empfunden hat.

Bei der Erstberatung und dem Basischeck hat sie immer wieder auch auf die Personenberatung hingewiesen. Der Betrieb hat sich daraufhin auch sehr für die Personenberatung interessiert, wollte vor allem mehr über den Nutzen wissen. Daraufhin hat sich die Beraterin mit der Leitung der fit2work-Personenberatung in Salzburg in Verbindung gesetzt, um detaillierte Informationen einzuholen. Im Speziellen haben den Betrieb der Ablauf der Personenberatung und die Wahrung der Anonymität interessiert.

In einem nächsten Schritt wird die Betriebsberatung mit der Analyse fortgesetzt. Parallel dazu ist in einem Kickoff mit der Geschäftsführung beabsichtigt sich darüber auszutauschen, wie man unter Wahrung der Anonymität und des Datenschutzes die Personenberatung in den Betrieb integrieren und die beiden Beratungsschienen gut miteinander kombinieren kann.

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