Für ein gesundes Arbeitsleben.

  • fit2work unterstützt Personen bei körperlichen und seelischen Belastungen im Job.

 

  • fit2work begleitet Personen zurück in ein gesundes Arbeitsleben.

 

  • fit2work hilft Unternehmen dabei, die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederherzustellen und zu erhalten.

 

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Lesen Sie anhand unserer Fälle aus der Praxis, wie fit2work Personen und Betrieben bereits geholfen hat. 

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Bildschirmzeit reduzieren, Augentraining starten: Jetzt für die fit2work Online-Sessions anmelden!

Frau mit Augenaufschlag

 

31.05.2021

 

Zwischen Videokonferenzen, dem Beantworten von E-Mails und dem Couch-Kino mit den neuesten Filmen und Serien vergessen wir oft eins: Den Augen genug Auslauf geben. Warum regelmäßige Pausen vor dem Bildschirm wichtig sind, wie das kostenlose Beratungsangebot von fit2work helfen kann und wie man mit den Augen Gassi geht, verrät dieser Artikel.

 

Warum ist zu viel Bildschirm-Arbeit schlecht für die Augen?

 

Wussten Sie, dass es gesetzlich vorgesehen ist, dass Personen an einem Bildschirmarbeitsplatz alle 50 Minuten eine Bildschirmpause einlegen sollen? Genauer gesagt: Wer 50 Minuten ununterbrochen Bildschirmarbeit nachgeht, muss mindestens 10 Minuten Pause machen, das Blicken auf Schreibunterlagen zählt nicht darunter. Wichtiges Detail: Diese Pause wird zur Arbeitszeit gezählt!1

 

Augengesundheit am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiges Thema für Marion Weiser, holistische Körpertherapeutin und Leiterin der fit2work Online Session „Augentraining Schau auf dich!“. Sie warnt vor den drei neuen Augen-Volkskrankheiten Kurzsichtigkeit, trockene Augen und trockene Makuladegeneration (irreparable Verletzungen der Netzhaut). Denn: Wenn die Augen dauerhaft dem Bildschirm-Blaulicht ausgesetzt sind, können die Augen geschädigt und die Sehkraft beeinträchtigt werden. Nehmen Sie sich also am Ende des Artikels gerne eine Pause und „gehen Sie mit ihren Augen Gassi“. Das heißt: Schauen Sie abwechseln auf nähere und ferne Gegenstände. Das trainiert die Augen und gibt ihnen eine Auszeit vom Bildschirm.

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Online-Gruppe "Selbstwert" als hilfreicher Begleiter in Zeiten der Quarantäne

Frau mit Laptop in einem Video-Call

 

28.05.2021

 

Im Rahmen des fit2work-Case Managements, bei dem es um die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen und Unterstützungsmöglichkeiten zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit geht, wurde im konkreten Fallbeispiel von Frau B. der Besuch einer Online-Gruppentherapie mit dem Behandlungsschwerpunkt Selbstwert ermöglicht. Die Therapie-Gruppe sollte Frau B. als hilfreiche Begleitung und zusätzliche Unterstützung in Zeiten der Quarantäne dienen. Obwohl sich Frau B. zunächst nicht viel von der Gruppen-Therapie erhoffte, fühlte Sie sich auf Anhieb in den Online-Gruppensitzungen gut aufgehoben. Nach eigenen Angaben hat die Selbstwertgruppe Frau B. viele Vorteile gebracht: Die Gruppe war sehr angenehm, der Austausch unter der Führung der Gruppenleiterin sehr persönlich und offen und die Gespräche sehr einfühlsam. Obwohl ich schon einige Therapien hinter mir habe und nicht viel neuen Input erwartet habe, kamen durch den Austausch in der Gruppe doch immer wieder neue Probleme ans Tageslicht, die diskutiert wurden, wodurch teilweise erstaunliche Lösungsstrategien entwickelt werden konnten. Das Feedback der Gruppenleiterin ebenso wie von den Teilnehmern war sehr positiv und hilfreich.“

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Long-COVID: Wiedereingliederungsteilzeit als Hilfestellung für Betroffene

Long-COVID

 

03.05.2021

 

Im Februar 2020 sind in Österreich die ersten bestätigten Covid19-Fälle aufgetreten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus der damals noch weitestgehend unerforschten Krankheit unklar. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an empirisch erhobenen Daten und mit der Entwicklung der Impfstoffe glücklicherweise auch die Hoffnung, die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen. Trotz all dem, leiden im Schnitt etwa zehn bis zwanzig Prozent der Infizierten an einer Begleiterscheinung des Virus, namens Long-Covid.

Dieses Syndrom wird seit Jänner 2021 als Krankheitsbild im ICD-10 beschrieben. Betroffen sein können die Atemwege, das Herz-Kreislauf-System, der Muskelapparat, das Nervensystem und der Stoffwechsel. Auftretende Symptome, nur um einige zu nennen, reichen von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Probleme beim Atmen, Gedächtnisverlust bis hin zu chronischer Erschöpfung.

Dadurch kann die Arbeitsfähigkeit der Patientinnen und Patienten über Monate hinweg stark eingeschränkt sein. Eine Wiedereingliederungsteilzeit kann den Betroffenen dabei helfen, die Rückkehr in den Berufsalltag zu bewältigen.

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