Für ein gesundes Arbeitsleben.

  • fit2work unterstützt Personen bei körperlichen und seelischen Belastungen im Job.

 

  • fit2work begleitet Personen zurück in ein gesundes Arbeitsleben.

 

  • fit2work hilft Unternehmen dabei, die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wiederherzustellen und zu erhalten.

 

  • fit2work informiert über Förderungen und Unterstützungsangebote.

 

Lesen Sie anhand unserer Fälle aus der Praxis, wie fit2work Personen und Betrieben bereits geholfen hat. 

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Long-COVID: Wiedereingliederungsteilzeit als Hilfestellung für Betroffene

Long-COVID

 

03.05.2021

 

Im Februar 2020 sind in Österreich die ersten bestätigten Covid19-Fälle aufgetreten. Zu diesem Zeitpunkt waren die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus der damals noch weitestgehend unerforschten Krankheit unklar. Mittlerweile gibt es jedoch eine Vielzahl an empirisch erhobenen Daten und mit der Entwicklung der Impfstoffe glücklicherweise auch die Hoffnung, die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen. Trotz all dem, leiden im Schnitt etwa zehn bis zwanzig Prozent der Infizierten an einer Begleiterscheinung des Virus, namens Long-Covid.

Dieses Syndrom wird seit Jänner 2021 als Krankheitsbild im ICD-10 beschrieben. Betroffen sein können die Atemwege, das Herz-Kreislauf-System, der Muskelapparat, das Nervensystem und der Stoffwechsel. Auftretende Symptome, nur um einige zu nennen, reichen von Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Probleme beim Atmen, Gedächtnisverlust bis hin zu chronischer Erschöpfung.

Dadurch kann die Arbeitsfähigkeit der Patientinnen und Patienten über Monate hinweg stark eingeschränkt sein. Eine Wiedereingliederungsteilzeit kann den Betroffenen dabei helfen, die Rückkehr in den Berufsalltag zu bewältigen.

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Aktionstag zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Das kostenlose Angebot von fit2work startet durch!

fit2work-Beratunssituation

 

28.04.2021

 

Der Rücktritt von Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat prominent ins Licht gerückt, dass sich Dauerüberlastung und Stress am Arbeitsplatz – oft verbunden mit Nebenerscheinungen wie mangelhafter Ernährung, kein Raum für Erholungsphasen oder wenig Schlaf – dauerhaft auf die Gesundheit von Menschen niederschlagen kann. Nun muss man allerdings nicht unbedingt Gesundheitsminister in einer Pandemie sein, um im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit und Arbeitsfähigkeit an körperliche oder psychische Grenzen zu kommen.

 

Am 28. April ist der internationale Tag der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

 

Dieser Aktionstag wurde durch die International Labour Organisation (ILO) eingeführt, um sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit zu fördern. In Ländern des Globalen Südens geht es an diesem Tag darum, auf niedrige Sicherheitsstandards, nicht vorhandenen Arbeiterinnen- und Arbeitnehmerschutz oder Arbeitszeiten aufmerksam zu machen. In den Industrieländern rückt der Aktionstag die Arbeitsplatzsituation in den Vordergrund und fokussiert Themen wie die Anpassung von Sicherheitsrichtlinien, die Gesundheit am Arbeitsplatz oder das Arbeitsklima. fit2work setzt mit dem kostenlosen und niederschwelligen Beratungs-Programm genau bei solchen Fragen an: Wie erhalte ich die Gesundheit am Arbeitsplatz? Oder: Wie kann ich aufgrund von gesundheitlichen Problemen wieder ins Arbeitsleben zurückfinden? Kurzum: fit2work berät sowohl Personen als auch Unternehmen, wenn es darum geht, die Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten oder im Falle von gesundheitlichen Problemen wieder an den Arbeitsplatz zurückzufinden – an rund 50 Standorten in ganz Österreich. Das Angebot richtet sich an alle erwerbstätigen oder arbeitssuchenden Menschen im erwerbsfähigen Alter. Und: es muss keine schwere oder diagnostizierte Erkrankung vorliegen, um sich in Form eines unverbindlichen Erstberatungsgespräch an fit2work zu wenden. Das subjektive Gefühl, dass gesundheitliche Belastungen gegeben sind, ist hier völlig ausreichend.

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fit2work hilft ArbeitnehmerInnen in der Coronakrise

Ellbogengruß

 

14.04.2021

 

Die Wiener Bezirkszeitung "bz" berichtet wie eine Simmeringerin mit der Unterstützung des Beratungsangebots von fit2work erfolgreich wieder in ihrem Job durchstarten konnte. Die Simmeringerin war zuvor durch ein hohes Arbeitspensum und die Belastung, welche durch das coronabedingte Homeoffice noch verstärkt wurde, gesundheitlich angeschlagen. Neben Einzelpersonen, so berichtet die "bz", unterstützt fit2work auch Unternehmen, um die Arbeitsfähigkeit von MitarbeiterInnen langfristig zu erhalten. Um dem Ausfall von MitarbeiterInnen vorzubeugen, hat sich besonders seit der Coronakrise die Nachfrage nach dem fit2work-Beratungsangebot für Betriebe erhöht.

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