Begriffe erklärt

A
ABI Plus™

ABI Plus™ spricht man so aus: A Be I Plus.
Das kleine TM spricht man nicht aus.

 

Der ABI Plus™ ist ein Mess-Instrument.
Damit misst man die Arbeits-Fähigkeit von Menschen
in einem Betrieb.

 

Manche Menschen können ihre Arbeit gut bewältigen.
Sie sind arbeits-fähig.

 

Andere Menschen können ihre Arbeit nicht gut schaffen.
Zum Beispiel:

Sie sind müde und erschöpft.
Oder krank.
Sie haben keine Freude bei der Arbeit.
Sie wissen nicht genug für ihre Arbeit.
Sie haben schlechte Arbeits-Bedingungen.

Diese Menschen sind nicht so arbeits-fähig.

 

Das kann man mit dem ABI Plus™ messen:

Sind die Menschen im Betrieb arbeits-fähig.

Sind die Menschen nicht so arbeits-fähig.

 

Das ist wichtig für die Arbeits-Fähigkeit:

  • Dass man seine Arbeit sinn·voll findet.

  • Dass man bei der Arbeit auch selbst entscheiden kann.

  • Dass man auch genug Zeit für die Familie hat.

 

Das Mess-Ergebnis vom ABI Plus™ ist wichtig für den Betrieb.

Die Chefs können besser entscheiden:

Wofür sollen sie Geld ausgeben.

Zum Beispiel:

  • Für die Gesundheit von den Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeitern.

  • Für die Schulung von den Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeitern.

Mehr Angebote anzeigen ABI Plus™
Arbeitsbedingte Erkrankungen

Das sind Krankheiten.
Diese Krankheiten kommen von der Arbeit.
Zum Beispiel:

  • Weil es bei der Arbeit sehr laut ist.

  • Weil man bei der Arbeit schwer heben muss.

  • Weil man bei der Arbeit sehr viel Stress hat.

Mehr Angebote anzeigen Arbeitsbedingte Erkrankungen
Arbeitsfähigkeit

Arbeits-fähig heißt:
Man kann seine Arbeit gut bewältigen.

 

Viele Dinge sind wichtig für die Arbeits-Fähigkeit.
Zum Beispiel:

  • Dass die Seele gesund ist.

  • Dass man gut aus·gebildet oder gut ein·geschult ist.

  • Dass man sich bei der Arbeit gut auskennt.

  • Dass man gerne arbeitet.

  • Dass man seine Arbeit sinn·voll findet.

  • Dass man bei der Arbeit auch selbst entscheiden kann.

  • Dass man gute Chefs hat.

  • Dass die Arbeit gut ein·geteilt ist.

  • Dass man genug Zeit für die Familie hat.

 

Bei der Arbeits-Fähigkeit kommt es auf die Person an.
Und auf die Bedingungen im Betrieb.

Mehr Angebote anzeigen Arbeitsfähigkeit
Arbeitsmedizin

Die Arbeits-Medizin ist ein Fach-Gebiet von der Medizin.

 

Die Arbeits-Medizin untersucht:
Wie wirkt sich die Arbeit
auf die Gesundheit von Menschen aus.
Zum Beispiel:

Welche Dinge bei der Arbeit
machen die Menschen krank.
Welche Arbeits-Plätze sind gesund
für die Menschen.
Wie können dauer·haft kranke Menschen arbeiten.
Wie können behinderte Menschen arbeiten.

 

Arbeits-Medizinerinnen und Arbeits-Mediziner
beraten Menschen und Betriebe.
Damit die Menschen nicht von der Arbeit krank werden.

Mehr Angebote anzeigen Arbeitsmedizin
Arbeitspsychologie

Psycho·loginnen und Psycho·logen sind Fach-Leute.
Sie beschäftigen sich mit der Seele und
mit den Gefühlen von Menschen.
Sie reden mit den Menschen.
Zum Beispiel:

Wenn die Menschen Sorgen haben.
Oder wenn die Menschen Angst haben.

 

Manche Psycho·loginnen und Psycho·logen beschäftigen sich
mit Menschen bei der Arbeit.
Sie heißen Arbeits-Psycho·loginnen und Arbeits-Psycho·logen.

 

Sie wollen wissen:

Wie fühlen sich die Menschen bei der Arbeit.
Haben die Menschen Sorgen bei der Arbeit.
Wie verhalten sich die Menschen bei der Arbeit.
Macht die Arbeit die Seele von den Menschen krank.

 

Arbeits-Psycho·loginnen und Arbeits-Psycho·logen beraten
Menschen und Betriebe
.
Damit die Menschen bei der Arbeit seelisch gesund bleiben.

Mehr Angebote anzeigen Arbeitspsychologie
Arbeitssoziologie

Die Arbeits-Sozio·logie ist eine Wissen·schaft.

 

Die Arbeits-Sozio·loginnen und Arbeits-Sozio·logen
unter·suchen zum Beispiel:

Wie können die Menschen bei ihrer Arbeit mit·bestimmen.
Warum gehen die Menschen arbeiten.
Wie wichtig ist Arbeit für die Menschen.
Was müssen die Menschen für ihre Arbeit können.
Wie können die Menschen zusammen-arbeiten.
Haben die Menschen genug Zeit für Arbeit und Familie.

Mehr Angebote anzeigen Arbeitssoziologie
ASchG (Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutzgesetz)

Arbeit·nehmerInnen-Schutz-Gesetz

 

Menschen müssen in Ruhe arbeiten können.
Sie sollen nicht krank werden.

 

Manchmal gibt es in einem Betrieb

Belastungen für Menschen.
Zum Beispiel:

Es ist schlechte Luft in den Räumen.
Oder es ist sehr laut.

 

Dann muss der Betrieb

etwas gegen die Belastungen tun.
Das steht im Gesetz.
Das Gesetz heißt Arbeit·nehmerInnen-Schutz-Gesetz.
Die Abkürzung dafür ist ASchG.
Das spricht man so aus: A Sche Ge.

 

Im Arbeit·nehmerInnen-Schutz-Gesetz gibt es Regeln.
Die Regeln sind für den Schutz
von Arbeit·nehmerinnen und Arbeit·nehmern.
Das Gesetz sagt:
Den Arbeit·nehmerinnen und Arbeit·nehmern
darf nichts passieren bei der Arbeit.
Dafür müssen die Betriebe alles tun.

 

Im Gesetz steht zum Beispiel:

Wie groß muss ein Arbeits·platz sein.
Wie hell muss ein Arbeits·platz sein.
Wie warm darf ein Arbeits·platz sein.
Wie laut darf ein Arbeits·platz sein.

Mehr Angebote anzeigen ASchG (Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutzgesetz)
AUVAfit

AUVA ist die Abkürzung für:
Allgemeine Unfall-Versicherungs·anstalt.
AUVA spricht man so aus: A U Fau A.
Die AUVA ist eine Versicherung.

 

Die AUVA hat ein besonderes Angebot für Betriebe.
Das Angebot heißt AUVAfit.
Man spricht es so aus: A U Fau A Fit.

 

Die Fach·leute von der AUVA besuchen die Betriebe.
Sie möchten heraus·finden:

  • Sind die Menschen im Betrieb seelisch belastet.

  • Sind die Menschen im Betrieb körperlich belastet.
    Zum Beispiel beim Rücken.
    Oder bei den Gelenken.

 

Dann beraten die Fach·leute von der AUVA die Betriebe:
Was können die Betriebe tun für die Gesundheit
von ihren Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeitern.

 

Es gibt mehr Informationen über AUVAfit.
Bitte klicken Sie auf den Link:
Mehr Informationen über AUVAfit
Die Informationen gibt es nur in schwerer Sprache.

Mehr Angebote anzeigen AUVAfit
B
Beratungsgespräch

Nach dem BGM-Check helfen Ihnen die BGM-Beraterinnen und Berater, die Ergebnisse zu verstehen. Damit Sie Gesundheit und Sicherheit in Ihrem Betrieb verbessern können, meldet sich in wenigen Tagen eine passende Ansprechperson von AUVA, dem Netzwerk BGF oder der fit2work-Eingliederungsberatung bei Ihnen.

Mehr Angebote anzeigen Beratungsgespräch
Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheits-Förderung

 

Betriebe können etwas tun für die Gesundheit
von ihren Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeitern.
Sie können vor·sorgen:

  • Damit die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    gesund bleiben.
    Zum Beispiel:
    Gesundes Essen in der Kantine.

  • Damit die Arbeits·plätze gesund
    für die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter sind.

  • Damit niemand von der Arbeit krank wird.

  • Damit sich die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    wohl fühlen.

 

Das nennt man in schwerer Sprache:
Betriebliche Gesundheits-Förderung.

Mehr Angebote anzeigen Betriebliche Gesundheitsförderung
Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) sorgt dafür, dass Beschäftigte gesund bleiben und gut arbeiten können. Dafür müssen drei Bereiche zusammenpassen: Schutz der Mitarbeiter:innen, Förderung der Gesundheit und Unterstützung nach Krankheit. Wenn BGM gut funktioniert, hat das viele Vorteile für Unternehmen.

Mehr Angebote anzeigen Betriebliches Gesundheitsmanagement
BGM-Check

Der BGM-Check zeigt, wie es um die Gesundheit in Ihrem Unternehmen steht. BGM-Beraterinnen und Berater helfen Ihnen beim Ausfüllen des Fragebogens.

Mehr Angebote anzeigen BGM-Check
BGM-Infoveranstaltung

Bei den BGM-Infoveranstaltungen gibt es spannende Informationen über Gesundheit im Unternehmen. können Sie herausfinden, wie es um die Gesundheit in Ihrer Firma steht, oder einen Termin mit unseren Berater:innen vereinbaren. Die Veranstaltungen gibt es vor Ort und online.

Mehr Angebote anzeigen BGM-Infoveranstaltung
BGM-Orientierung

BGM heißt Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die BGM-Orientierung ist ein Angebot von fit2work. Es informiert Firmen darüber, wie sie ihre Mitarbeiter:innen schützen, gesund halten und nach einer Krankheit wieder eingliedern können.

 

Mehr Angebote anzeigen BGM-Orientierung
BGM-Standortbestimmung

Die BGM-Standortbestimmung zeigt, welche Gesundheitsmaßnahmen es in Ihrem Unternehmen schon gibt. Sie besteht aus einem BGM-Check und einem Beratungsgespräch.

Mehr Angebote anzeigen BGM-Standortbestimmung
Burnout

Manche Menschen sind sehr müde und erschöpft.
Sie können nicht mehr arbeiten.
Das nennt man Burn·out.

 

Burn·out spricht man so aus: Börn aut.
Burn·out ist englisch.
Es heißt: Aus·brennen.

 

Burn·out ist eine Krankheit der Seele.

Mehr Angebote anzeigen Burnout
C
Case Management

Case Manage·ment

 

Case Manage·ment ist Englisch.
Man spricht es so aus: Kes Menetsch Ment.
Es heißt auf Deutsch: Fall-Steuerung.

 

Manche Menschen haben mit vielen Stellen zu tun.
Zum Beispiel:

Mit dem AMS.
Mit der Kranken·kasse.
Mit der Pensions·versicherung.
Mit der Bank.

 

Case Manager und Case Managerinnen helfen
diesen Menschen dabei.
Jeder Mensch braucht etwas anderes.
Die Hilfe wird genau an jeden Menschen angepasst.

Mehr Angebote anzeigen Case Management
Coaching

Coaching ist Englisch.
Man spricht es so aus: Ko Tsching.
Es bedeutet: Betreuung oder Begleitung.

 

Ein Coach begleitet Menschen
bei der Lösung eines Problems.

Mehr Angebote anzeigen Coaching
D
Datenschutz

Daten-Schutz

 

Manche Stellen haben viele Informationen über Sie.
Zum Beispiel:

  • Ihre Sozial-Versicherung

  • Ihr Arzt

  • Ihre Bank

Diese Informationen heißen auch: Daten.

 

Ihre Daten sollen ein Geheimnis sein.
Niemand soll Ihre Daten von diesen Stellen bekommen.

 

Daten-Schutz bedeutet:
Diese Stellen dürfen keine Informationen über Sie weiter·geben.

 

Wichtige Daten sind zum Beispiel:

  • Ihr Name

  • Ihre Adresse

  • Ihr Geburts-Datum

  • Ihre Konto-Nummer vom Bank-Konto

 

Wichtige Daten sind auch:

  • Wie viel Geld Sie verdienen.

  • Oder welche Krankheit Sie haben.

 

Sie haben ein Recht auf Schutz.
Damit Ihre Daten geheim bleiben.
Der Schutz heißt: Daten-Schutz.
Der Daten-Schutz steht im Gesetz.

Mehr Angebote anzeigen Datenschutz
E
Early Intervention

Early Inter·vention

Early Inter·vention ist Englisch.
Man spricht es so aus: Örli Inter Venschn.
Es bedeutet: früh ein·greifen.

 

Die Beratung von fit2work soll recht·zeitig beginnen.
Wenn jemand ein gesundheitliches Problem bemerkt.
Noch bevor das Problem groß ist.

Mehr Angebote anzeigen Early Intervention
Ergonomie

Ergo·nomie ist eine Wissen·schaft.
Sie beschäftigt sich mit der Arbeit.

 

Die Ergo·nomie hat dieses Ziel:
Die Arbeit soll die Menschen nicht krank machen.
Dafür müssen die Bedingungen passend sein.
Dafür müssen auch die Arbeits·plätze gesund gestaltet sein.

Mehr Angebote anzeigen Ergonomie
Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen

Evaluierung arbeits-bedingter psychischer Belastungen

 

Ein Betrieb muss heraus·finden:
Gibt es seelische Belastungen
für die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter.
Das nennt man: evaluieren.

 

Dann muss der Betrieb etwas gegen die Belastungen tun.
Das steht im Gesetz.
Das Gesetz heißt Arbeit·nehmerInnen-Schutz-Gesetz.
Die Abkürzung dafür ist ASchG.
Das spricht man so aus: A Sche Ge.

 

Im Arbeit·nehmerInnen-Schutz-Gesetz gibt es Regeln.
Den Arbeit·nehmerinnen und Arbeit·nehmern
darf nichts passieren bei der Arbeit.
Dafür müssen die Betriebe alles tun.

 

Der Betrieb muss zum Beispiel heraus·finden:

  • Haben die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    viele schwierige Kunden.

  • Müssen die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    sehr schnell arbeiten.

  • Gibt es viel Lärm im Betrieb.

Mehr Angebote anzeigen Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen
F
fit2work-Beauftragte/r

fit2work-Beauftragter
fit2work-Beauftragte

 

Diese Person arbeitet im Betrieb.
Sie ist bei der Betriebs-Beratung von fit2work
besonders wichtig.
Und auch nach dem Ende von der Betriebs-Beratung.

 

Alle Mit·arbeiter und Mit·arbeiterinnen können
zu dieser Person gehen.
Sie kümmert sich um die Mit·arbeiter und Mit·arbeiterinnen:

  • Damit kranke Mit·arbeiter und Mit·arbeiterinnen
    ihren Arbeits·platz behalten können.

  • Damit die Mit·arbeiter und Mit·arbeiterinnen
    nach einer langen Krankheit wieder arbeiten können.

Mehr Angebote anzeigen fit2work-Beauftragte/r
I
Infoveranstaltungen

Bei den BGM-Infoveranstaltungen gibt es spannende Informationen über Gesundheit im Unternehmen. können herausfinden, wie es um die Gesundheit in Ihrer Firma steht, oder einen Termin mit unseren Berater:innen vereinbaren. Die Veranstaltungen gibt es vor Ort und online.

Mehr Angebote anzeigen Infoveranstaltungen
Integrationsteam

Integrations-Team

 

Das sind mehrere Personen vom Betrieb.
Sie kümmern sich gemeinsam
um Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter:

  • Damit kranke Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    ihren Arbeits·platz behalten können.

  • Damit behinderte Menschen gut arbeiten können.

  • Damit die Mit·arbeiterinnen und Mit·arbeiter
    nach einer langen Krankheit wieder arbeiten können.

 

Das Integrations-Team beginnt mit der Arbeit
nach dem Ende von der Betriebs-Beratung.

Mehr Angebote anzeigen Integrationsteam
Invalidität

Manche Menschen sind sehr krank.
Sie können deshalb dauer·haft nicht mehr arbeiten.
Das nennt man: invalid.

 

Die Pensions-Versicherung zahlt diesen Menschen Geld.
Damit die Menschen ab·gesichert sind.
Dieses Geld heißt: Pension.

Mehr Angebote anzeigen Invalidität
P
Prävention

Prä·vention

 

Prä·vention heißt: vor·beugen.
Es bedeutet rechtzeitig etwas machen.
Noch bevor etwas Schlimmes passiert.

 

Zum Beispiel:
Betriebe können etwas tun für die Gesundheit
von ihren Mit·arbeitern und Mit·arbeiterinnen.
Sie können vor·beugen:
Damit die Mit·arbeiter und Mit·arbeiterinnen
gesund bleiben.

Mehr Angebote anzeigen Prävention
R
Rehabilitationsgeld

Rehabilitations-Geld

 

Manche Menschen sind krank.
Sie können deshalb vorüber·gehend nicht mehr arbeiten.
Sie sind vorüber·gehend invalid.

 

Die Kranken-Versicherung zahlt diesen Menschen Geld.
Damit die Menschen ab·gesichert sind.
Dieses Geld heißt in schwerer Sprache: Rehabilitations-Geld.
Ein kurzes Wort dafür ist: Reha-Geld.

 

Man bekommt Reha-Geld:

  • Wenn man mindestens 6 Monate lang
    nicht arbeiten kann.

  • Und wenn man zu krank für eine Umschulung ist.

  • Und wenn man bei der Reha mit·macht.

 

Zum Beispiel:
Frau Meier hat einen Unfall.
Sie ist schwer verletzt.
Nach dem Kranken·haus macht Frau Meier
Kranken-Gymnastik.
Damit sie wieder gehen kann.
Frau Meier macht also eine Reha.
In dieser Zeit bekommt sie Reha-Geld.

Mehr Angebote anzeigen Rehabilitationsgeld
W
Wiedereingliederungsteilzeit

Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit

 

Manche Menschen sind lange krank.
Sie können deshalb nicht arbeiten gehen.
Sie sind lange im Kranken·stand.
Nach der Krankheit ist eine lange Arbeits·zeit
oft zu anstrengend für diese Menschen.

 

Diese Menschen können mit ihrem Chef etwas ausmachen.
Damit sie eine kürzere Arbeits·zeit haben.
Und damit sie trotzdem genug Geld bekommen.

 

Die kürzere Arbeits·zeit heißt in schwerer Sprache:
Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit.

 

Die Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit steht im Gesetz.
Das Gesetz heißt: Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit-Gesetz.
Die Abkürzung ist: WIETZ.

 

Man kann in Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit gehen:

  • Wenn man mindestens 3 Monate lang bei dem Betrieb angestellt ist.

  • Und wenn man mindestens 6 Wochen lang im Kranken·stand gewesen ist.

 

Für eine Wieder-Eingliederungs-Teil·zeit soll man
zu fit2work kommen.

Mehr Angebote anzeigen Wiedereingliederungsteilzeit